Haselsteiners Immobilien-Coup: Sechs Zinshäuser von Immofinanz erworben

Zinshäuser in guter Lage sind in Krisenzeiten heiß begehrt. Strabag-Boss Hans Peter Haselsteiner sicherte sich Ende Jänner gleich mehrere solcher Objekte. Seine Familien-Privatstiftung kaufte der gebeutelten Immofinanz sechs Zinshäuser in bester Wiener Innenstadtlage wie etwa am Rudolfsplatz, am Dr.-Karl-Lueger-Ring und in der Dorotheergasse ab. Preis: rund 75 Millionen Euro.

Weitere Verkäufe geplant
„Die Häuser sind eine private, langfristige Wertanlage“, erklärt Strabag-Sprecher Christian Ebner. In der Immofinanz selbst wird betont, dass die Objekte ohne Abschläge veräußert wurden. „Die Verhandlungen für weitere Verkäufe laufen“, meint Immofinanz-Sprecher Helmut Brandstätter. Etwa für das Justizzentrum in Wien-Mitte, wo die Republik einen langfristigen Mietvertrag hat. Allerdings scheiterten kürzlich die Gespräche mit der Bundesimmobiliengesellschaft an den unterschiedlichen Preisvorstellungen. Nun sind neue Interessenten im Rennen.

Von Barbara Nothegger

Industrie 4.0 und das flexiblere Arbeiten: Die Vorzüge der Automatisierung kommen mit verbesserter Kommunikation zwischen Maschinen noch besser zum Einsatz.
 

Business

Wegbereiter einer neuen Industrie

Boom oder Crash? Unternehmen brechen durch die Kämpfe in der Ukraine und im Nahen Osten Exportmärkte weg. In Österreich macht sich die Sorge vor einer neuen Krise breit.
 

Business

Comeback der Krise?

Innovationskraft: Forschung und Entwicklung sind die Grundlage des Erfolgs der heimischen Industriebetriebe.
 

Business

Innovation - der wichtigste Rohstoff