Die Millionenhütten von Kitz: Immobilien-Boom an Österreichs teuerstem Pflaster

Die 8.500-Seelen-Gemeinde Kitzbühel mausert sich zum teuersten Pflaster Österreichs: Ein FORMAT-Report über die irre Entwicklung der Immobilienpreise in der Snowciety.

Der Schnee am Straßenrand türmt sich meterhoch. Die Luft ist ebenso eisig wie klar. Strahlender Sonnenschein taucht die märchenhaft schöne Winterlandschaft in prächtiges Licht.

Immobilienmaklerin Karin Gornik, 42, rast mit ihrem Audi A6 die schmalen Gassen des Kitzbüheler Nobelviertels Sonnberg hinauf zu ihrem Büro im Aschbachfeld Nummer fünf. Eilig klettert sie aus dem Auto, um sich auf ihr nächstes Treffen mit zahlungskräftiger Klientel vorzubereiten. Denn in der 8.500-Seelen-Stadt wimmelt es zurzeit nur so von potenziellen Käufern. „Zuerst das Poloturnier von Werner Baldessarini, am Wochenende das Hahnenkammrennen“, schwärmt Gornik, „die Geschäfte laufen so gut wie schon lange nicht mehr.“

Der Immobilienmaklerin wird trotz horrender Preise die Tür eingerannt. Wer mit Karin Gornik Geschäfte machen will, muss nämlich mindestens 1,5 Millionen Euro mitbringen. Doch dafür gibt es keine Luxusvilla – sondern bloß bescheidene Bleiben. Wer sich für eines der begehrten alten Bauernhäuser interessiert, muss noch viel tiefer in die Tasche greifen:

Für solche Objekte werden im aktuellen Zentrum der Snowciety nicht selten zehn Millionen Euro und mehr hingeblättert. Tendenz: stark steigend.

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