Richtig investieren in Wohnimmobilien

Inflationsängste, niedrige Zinsen: Die Nachfrage nach Immobilien für die Vorsorge steigt und steigt. Laut Pericon-Geschäftsführer Stefan Koller setzt haben direkte Immobilieninvestments trotz der jüngsten Preisrallye weiter Potenzial – wenn man es richtig macht.

Richtig investieren in Wohnimmobilien

Die Enteignung der Sparer nimmt Fahrt auf: Nach 1,4 Prozent im Vorjahr soll die Inflation laut Prognose der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) heuer auf 2,2 Prozent steigen, und auch die Europäische Zentralbank hat ihr Inflationsziel zuletzt auf zwei Prozent angehoben.

Wobei selbst zwei Prozent noch nicht das Ende der Fahnenstange markieren müssen: In den USA ist die Inflation bereits doppelt so hoch. Für Währungshüter ist dieses Szenario vorerst kein Grund für Kopfzerbrechen, für Anleger ist ein inflationäres Umfeld verbunden mit Nullzinsen jedoch ein Schreckgespenst. Denn wenn das Geld am Sparbuch immer weniger wert wird, rückt die Absicherung des Lebensstandards in weite Ferne. Als Fels in der Brandung haben sich Immobilien erwiesen: Schließlich haben sich Zinshäuser und Stadtpalais sogar in der Zeit der Hyperinflation vor einem Jahrhundert als sichere Anlage bewährt.

Reale und stabile Sachwerte boomen auch heute, sagt Stefan Koller, Geschäftsführer von Pericon, dem Spezialisten für Konzeption, Beratung und Vermittlung von Immobilien als Investment beziehungsweise für die Altersvorsorge: „Bei den Investoren dominiert der Überbegriff Sicherheit, der mit dem Thema Inflationsangst verbunden ist.“

Ob klassische Vorsorgewohnungen, steuer- und förderoptimierte Bauherrenmodelle oder Spezialprodukte: Mit Pericon finden Anleger die richtige Immobilie, maßgeschneidert für ihre Vorsorge. Dass das Unternehmen seinen Hauptsitz in Graz hat, erweist sich im aktuellen Marktumfeld für Immobilien als ideal: Die steirische Landeshauptstadt bietet deutlich niedrigere Einkaufspreise für Investoren als Wien – ist aber sowohl beim Mietniveau als auch bei der Dynamik der Bevölkerungsentwicklung mit der Bundeshauptstadt vergleichbar. Innerhalb der letzten zehn Jahre ist die Bevölkerung von Graz um zwölf Prozent gewachsen, eine Entwicklung, welche eine starke Nachfrage nach leistbarem Wohnraum zur Folge hat.

Auch gibt es von der lokalen Politik starke Signale, dass Immobilieninvestoren willkommen sind. So erlauben die steirischen Förderrichtlinien die Umsetzung von Bauherrenmodellen mit direkter Wohnungszuteilung, die sogenannte Bauherrenwohnung – ein von Pericon optimiertes Investmentkonzept.

Das macht neben neuen Anlegerwohnungen vor allem Bauherrenmodelle in Graz für Anleger interessant. Der Nettokapitaleinsatz ist beim Bauherrenmodell meist deutlich geringer als bei Anlegerwohnungen, was sich positiv auf die erzielbaren Renditen auswirkt. Dazu kommt als zusätzlicher Vorteil die sogenannte „Fünfzehntel-Abschreibung“ (15tel-AfA): Aufgrund der Förderrichtlinien darf die Vermietung während der 15-jährigen Förderungslaufzeit nur zu einem gedeckelten Mietzins erfolgen. Die Investoren erhalten im Gegenzug vom Land Steiermark jedoch Förderzuschüsse und können die Sanierungs- respektive Herstellungskosten für die geförderten Wohnflächen beschleunigt auf 15 Jahre anstelle der sonst regulären rund 67 Jahre abschreiben. So lassen sich steuerliche Effekte erzielen, die insbesondere bei Anlegern in höheren Einkommensteuerklassen zu relevanten Ersparnissen führen können.

Das Interesse an Bauherrenmodellen speziell in der Steiermark ist daher sehr groß. „Wir betreuen sehr viele Anleger, die Summen von deutlich über 500.000 Euro sicher, mit stabilen Erträgen und letztlich auch nach Steuern noch rentabel investieren wollen – Ärzte, Freiberufler, aber auch immer mehr Angestellte“, sagt Koller. „Es kommt auch die nächste Generation der Investoren: Ein Bauherrenmodell und besonders die Bauherrenwohnung rechnen sich oft schon bei Jahreseinkommen ab rund 50.000 Euro brutto sehr gut für Anleger.“

GENAU KALKULIEREN. Pericon-Geschäftsführer Stefan Koller setzt auf individuelle Beratung: „Besser vorher informieren, Anforderungen klar definieren und dann ein Produkt auswählen, das man auch verstehen kann.“

Koller setzt stets auf persönliche Beratung: „Ein direktes Immobilieninvestment muss immer maßgeschneidert sein und ganz genau die persönlichen Wünsche und die Situation des jeweiligen Anlegers abdecken. Unsere Stärken liegen sowohl in der gelebten Unabhängigkeit, da wir keinem Entwickler verpflichtet sind und nicht nur eigene Projekte im Portfolio haben, als auch in der fachlichen Expertise, wenn es um Anlegerimmobilien geht. Wir konzipieren solche Projekte auch selbst, strukturieren und kalkulieren gemeinsam mit namhaften Steuerberatern für unsere Immobilienpartner und können somit vor allem eines: für unsere Endkunden und Anleger nachrechnen – und Nein sagen, wenn uns ein Projekt als zu optimistisch kalkuliert erscheint.“ So werden manchmal Mieteinnahmen zu hoch oder zu niedrig angenommen.

Eine weitere Achillesferse betrifft die Baukosten: Was heute projektiert und erst in zwei Jahren gebaut wird, könnte mit höheren Baupreisen konfrontiert sein. „Viele Investoren sehen sich die Prospekte kaum an und blicken nur auf die mögliche geplante Rendite in vielen Jahren“, warnt der Experte. „Aber aus unserer Sicht muss man eine Vollkostenrechnung vor und nach Steuern machen, da letztlich immer nur zählt, wie viel wirklich netto am Ende des Tages beim Anleger ankommt.

Jede Planrechnung braucht zudem angemessene Reserven, da steuerlich
genutzte Vermietung über 20 Jahre sehr viele Überraschungen mit sich bringen kann. Aber mit professioneller Unterstützung führt das direkte Immobilieninvestment mit hoher Wahrscheinlichkeit langfristig zum gewünschten Erfolg.“

Bei einem Bauherrenmodell schließen sich Investoren zusammen, sanieren ein Haus und vermieten es langfristig. Das Problem: Häuser mit Potenzial für geförderte Sanierungen sind keine Schnäppchen und die Projektkosten steigen. „Diese Entwicklung wird sich weiter fortsetzen, und damit werden wir uns arrangieren müssen“, sagt Koller.
„Aber im aktuellen Umfeld sind Vermietungsimmobilien noch immer eine ideale Anlageform.“

Ob Bauherrenmodell oder Anlegerwohnung, es kommt auf die Ziele und die persönlichen Rahmenbedingungen an. Wer investieren möchte, sollte sich daher beraten und auch vormerken lassen. Denn attraktive Projekt sind derzeit sehr schnell platziert. „Wer sich bereits auskennt und weiß, was zu seinem Profil passt, kann meist auch rasch entscheiden.
Da können wir bereits im Vorfeld gut unterstützen“, informiert Koller.

Das aktuelle Portfolio von Pericon kann sich sehen lassen – von der umfassenden Sanierung eines Gründerzeithauses in Innenstadtlage über Neubauprojekte als Beteiligung oder mit Wohnungseigentum bis hin zu klassischen Anlegerwohnungen mit Full-Service-Paket. Heute wie vor 100 Jahren gilt daher die Devise: Ein Investment in Wohnimmobilien macht Sinn – wenn man es richtig macht.

ÜBER PERICON


PERICON steht für über 15 Jahre Erfahrung und Kompetenz im Bereich von steueroptimierten Anlage- und Vorsorgelösungen mit einem klaren Fokus auf Immobilieninvestments.
Als „Investment-Boutique“ bietet Pericon nicht nur den aktuell breitesten Zugang zu Bauherrenmodellen und Anlegerwohnungen, sondern auch die Möglichkeit, individuelle und maßgeschneiderte Investments zu beauftragen. Kunden müssen sich selbst um nichts mehr kümmern – von der Modell- und Produktauswahl über die steuerlichen Grundlagen, die geeignete Finanzierung bis zur Vertragsabwicklung unterstützt ein qualifiziertes und engagiertes Team.

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