PERICON Der Charme der Althaussanierung

Mieter und Investoren klagen über steigende Preise und sinkende Renditen – mit der Sanierung von Altbauten kann man jedoch förder- und steueroptimiert in Immobilien investieren, damit Wohnen leistbar bleibt. Bauherrenmodelle – auch in Zukunft ein Geheimtipp für Anleger.

PERICON Der Charme der Althaussanierung

Gründerzeitperle beim Stadtpark mit grünem Innenhof: hochwertiges Investment als klassisches Bauherrenmodell.

Der Immobilienboom hält in Österreich trotz allgemeiner Krisenstimmung an. Geld will investiert werden – möglichst sicher und langfristig ertragreich. Aber das wird zunehmend schwieriger, zumal die Preise für Neubau parallel zu den Mieten weiter steigen und von den Mieterträgen steuerbereinigt wenig Rendite übrigbleibt. Sollte die Corona-Krise dauerhaft die Einkommen schwächen, könnten die Mieten nachgeben und die Erträge weiter sinken.

Anleger und Investoren können dem durch die Mechanismen eines sogenannten „Bauherrenmodells“ zumindest teilweise entgegenwirken und dank Fördermitteln in (aufgrund der Mietzinsobergrenze) „leistbares“ Wohnen investieren. Stabile Vermietung ist die Folge, und durch die Nutzung von Steuervorteilen liegt die Nettorendite meist deutlich höher. Das erfordert allerdings eine klare Zielsetzung: die Sanierung bzw. Revitalisierung von Altbauten zu Wohnzwecken.

Bauherrenmodell mit echtem Wohnungseigentum in Graz-Straßgang: nur mehr wenige Wohnungen verfügbar.

In der Steiermark und in Wien gibt es aktuell die besten Voraussetzungen, um solche Modelle mit Sanierungsförderungen umzusetzen. Folglich fokussieren Projektinitiativen für Anleger/Investoren vorwiegend auf diese Bundesländer – schon seit mehreren Jahrzehnten.

Klassische Bauherrenmodelle – mittlerweile eine Seltenheit

Bauherrenmodelle, deren Ziel die oft aufwändige Revitalisierung historisch wertvoller Objekte ist, werden – mangels Angebots – immer seltener. Wegen der großen Nachfrage bringt die PERICON GmbH in diesen Tagen gemeinsam mit der WESIAK Group neben dem bereits vergriffenen Projekt im Annenviertel ein weiteres hochwertiges Investment in Grazer Toplage auf den Markt: Im Gründerzeitviertel im Uni-Bezirk Geidorf soll unweit des Stadtparks eine Altbau-Perle mit ansprechender Architektur und grünem Innenhof revitalisiert werden.

Stefan Koller, Inhaber und Geschäftsführer PERICON GmbH

Stefan Koller, Inhaber und Geschäftsführer PERICON GmbH

Dieses Projekt wurde ebenfalls als klassisches Bauherrenmodell konzipiert: Mehrere Investoren/Bauherren schließen sich zusammen, um diese Immobilien zu sanieren und sie langfristig unter Inanspruchnahme von Fördermitteln zu vermieten. Die Beteiligung erfolgt in Form ideeller (prozentueller) Anteile. Finanziert wird das in der Regel mit Eigenmitteln und teils durch mit Annuitätenzuschüssen geförderte Bankdarlehen. Die Sanierungs- bzw. Herstellungskosten können auf 15 Jahre (anstelle der sonst üblichen 67 Jahre) abgeschrieben werden. Darüber hinaus profitieren die Investoren von hohen Förderungen und sehr stabiler Vermietung. Für die Mieter bedeutet das wiederum die Chance auf leistbare und hochwertige Mietwohnungen in idealer Zentrumslage.


„Nutzt der Bauherr die beschleunigte Abschreibung für Sanierungskosten, kommt es über 15 Jahre praktisch gesehen zu einem steuerfreien Zufluss der Mieteinnahmen.“

Das Immobilienmanagement wird von der WESIAK Group angeboten. Die umfassende Investorenberatung und den Exklusivvertrieb übernimmt wieder PERICON als Spezialist für steueroptimierte Immobilieninvestments und Vorsorgemodelle. Geschäftsführer Mag. Stefan Koller: „Ein Projekt wie dieses kommt in einer solchen Toplage nur sehr selten auf den Markt. Das kleine, aber feine Projekt bietet neben gesunden Reserven eine stabile Vermietungserwartung mit einem überdurchschnittlichen Wertsteigerungspotenzial. Wir haben über unsere Partner aktuell ca. zehn Projekte in Wien und Graz im Portfolio – einige davon sind noch in Vorbereitung bzw. für Einzelinvestoren zugänglich und somit noch gar nicht am Markt.“

Neubau als Bauherrenmodell

In guter städtischer Grünlage im beliebten Wohnbezirk Graz-Eggenberg soll nach den bewährten Regeln eines klassischen Beteiligungsmodells ein moderner Neubau eines Mietzinshauses mit zehn bis 15 Wohnungen entstehen. Zahlt sich eine aufwändige Sanierung wirtschaftlich nicht aus, kann mit dem Förderprogramm „Assanierung“ eine Landesförderung für Abbruch und Neubau eines Wohnhauses in Anspruch genommen werden.



Ein ähnliches Abbruch-Neubau-Projekt steht vermutlich nur mehr für kurze Zeit in Wien-Liesing exklusiv für Kunden von PERICON zur Beteiligung offen. Die ideale Anbindung an den öffentlichen Verkehr, die Nähe zum Einkaufszentrum Riverside und die hohe Nachfrage an Mietwohnungen in dieser Gegend sprechen klar für dieses förder- und steueroptimierte Investment. Ein weiteres Projekt mit einem denkmalgeschützten Altbestand in Wien-Meidling ist in Vorbereitung.

Schnell entschlossene Anleger haben bis September die Möglichkeit in eine der letzten BAUHERRENWOHNUNGEN im erfolgreichen Projekt Ankerstraße (WEGRAZ) in Graz-Straßgang zu investieren – einem Bauherrenmodell mit echtem Wohnungseigentum.

Text: Harald Klöckl

Andreas Wimmer, Vorstand C-Quadrat

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