Wie sich der Goldpreis erholen wird

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Golbdarren und Goldmünzen
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Trotz des Krieges in Nahost hat der Goldpreis massiv nachgegeben. Doch der Gegenwind dürfte nur kurzfristig sein. Experten sehen den Preis für das Edelmetall bis Jahresende wieder bei 6.300 US-Dollar.

Die Goldrallye des vergangenen Jahres ist ins Stocken geraten. Von seinem Höchstwert von 5.433 US-Dollar Ende Februar sackte das Edelmetall Ende März auf 4.380 US-Dollar ab. Bei Anlegern macht sich Unsicherheit breit.

Offensichtlich ist, dass die Krise im Nahen Osten dem Goldpreis nicht geholfen hat. Im Gegenteil: Obwohl bei geopolitischen Spannungen Gold üblicherweise glänzt, geriet der Goldpreis mit Beginn der Auseinandersetzungen unter Druck. Ist die Kursentwicklung zu Ende oder macht Gold nur eine Atempause? Die US-Großbanken Wells Fargo, JPMorgan, aber auch die heimische Erste Bank oder Incrementum-Partner Ronald Peter Stöferle mit seinem neuen „In Gold We Trust Report“ tendieren klar zur Atempause. Denn der Gegenwind dürfte nur kurzfristig sein (...)

Lesen Sie den ganzen Artikel in der trend.EDITION vom 24. April 2026.

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