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In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz von Engie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 3 Prozent auf 54,3 Mrd. Euro. Vor Zinsen und Steuern blieben davon mit knapp 7 Mrd. Euro sogar rund 10 Prozent mehr übrig. Dabei half auch die im Frühjahr erfolgte Milliardenübernahme des britischen Netzbetreibers UK Power Networks, der seit Mai fast eine halbe Milliarde beisteuerte. Aus eigener Kraft hätte Engie das Ergebnis um 3,3 Prozent gesteigert.
"Das dritte Quartal ist etwas besser verlaufen als erwartet, und wir haben gute Klarheit für das vierte Quartal", sagte Finanzchef Pierre-Francois Riolacci in einer Telefonkonferenz. Dies sei auf Kosteneinsparungen, eine Erholung der Strompreise und günstigere Bedingungen auf den Gasmärkten zurückzuführen, erklärte er. Der Iran-Krieg hat die Energiemärkte in diesem Jahr durcheinandergewirbelt, wodurch Unternehmen wie Engie - das im Gashandel tätig ist - von den Preisschwankungen profitieren konnten.
(FILES) This photograph taken on June 14, 2023 shows the French Engie group logo at the Vivatech technology startups and innovation fair at the Porte de Versailles exhibition centre in Paris. Engie?boosted in the first half of the year by accelerating electrification and the acquisition of the British electricity distributor UK Power Networks, and posting a 14% rise in net profit to ?3.3 billion?announced on July 31, 2026 that it was raising its outlook for 2026. (Photo by ALAIN JOCARD / AFP)