
Platz 1 für Storebox-Co-Gründer Johannes Braith
©trend/Lukas Illgnertrend kürt heuer zum elften Mal die besten 100 Start-ups des Landes - die wohl genauste Vermessung der heimischen Start-up-Landschaft.
Es ist kalt an jenem Abend im Dezember 2016. Der ehemalige Hundefriseursalon in der Brigittagasse 5 in Wien-Brigittenau ist auf Hochglanz gebracht. Frisch ausgemalt, neue Elektrik, selbst gezimmerte Einrichtung. Mittendrin stehen provisorisch ein paar Heurigentische und -bänke in Erwartung hohen Besuchs: Es ist das erste Boardmeeting von Storebox, das hier, in dem 300 Quadratmeter großen Geschäftslokal, stattfinden soll, dem ersten Standort des jungen Start-ups, das sich zum Ziel gesetzt hat, Lagerabteile zu vermieten – alles voll digitalisiert, 24/7-geöffnet, videoüberwacht und versichert.
Als die Business Angels Hansi Hansmann und Markus Ertler, die zu den ersten Investoren zählen, von den drei Gründern Johannes Braith, Ferdinand Dietrich und Christoph Sandraschitz, begrüßt werden, ist die Stimmung trotz der etwas kühlen Temperaturen in den Lagerräumlichkeiten gut. Auf die Frage von Hansmann, wie viele derartiger Standorte sich Braith denn mit der Zeit vorstellt, antwortet Braith: „Zehn oder 15 sollen es schon werden.“ Da lacht Hansmann laut auf: „Deswegen habe ich nicht in euch investiert. Unter 100 brauchen wir nicht reden.“
Heute, bald zehn Jahre später, sind es 370. Und es sollen noch viel mehr werden. Denn den drei Gründern und den mittlerweile 70 Mitarbeitenden ist es gelungen, sich trotz mitunter schwierigen Zeiten konsequent weiterzuentwickeln. Ging es zu Beginn nur darum, Lagerräume zu vermieten, steht Storebox heute für moderne urbane Logistik mit Standorten in sechs Ländern, mehr als 200 Franchisenehmern und Abhol- und Versandlösungen für Geschäftskunden wie Ikea. Vor allem der Schritt in Richtung des lukrativen B2B-Paketversands im vergangenen Jahr war es dann wohl auch, der die Jury des aktuellen trend-Start-up-Rankings vollends überzeugen konnte: Storebox darf sich ab sofort als das beste Start-up Österreichs bezeichnen.
Beste Start-ups, beste Jury
Das Start-up-Ranking des trend, das heuer zum elften Mal die besten und innovativsten Gründer:innen des Landes kürt, ist die wohl genaueste Vermessung der heimischen Start-up-Landschaft – basierend auf der Expertise einer Jury, die nicht hochkarätiger besetzt sein könnte (siehe unten). Die Jurymitglieder reichen von erfolgreichen Start-up-Gründer:innen bis zu Investor:innen, die bis zu einer Milliarde Euro an Risikokapital verwalten. Sie alle analysieren laufend die Branche, identifizieren neue Start-ups, deren Idee und Team überzeugen, und beobachten die bereits etablierteren Unternehmen, die mit einer soliden Kundenbasis, markantem Wachstum und – nötiger denn je – steigender Profitabilität auffallen.
So finden sich auch auf den vorderen Plätzen des Rankings etliche weitere Start-ups, die sich bereits in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht haben: etwa Refurbed und Adverity auf den weiteren Stockerlplätzen, die Tiroler Quantencomputer-Forscher ParityQC (Platz fünf) oder die Brausewürfel-Spezialisten waterdrop mit Tennisstars wie Novak Djokovic als Investoren und Markenbotschafter (Platz neun). Sie alle konnten sich in einem Jahr, das für die Start-up-Szene als besonders herausfordernd galt, behaupten – und zudem etliche Plätze im Ranking gutmachen.
Die 20-köpfige Jury


Pleiten, Pech & Pannen
Doch nicht alle machten es so gut. Im Gegenteil: Das Jahr 2025 geht in die recht junge Geschichte der Start-up-Szene als ein Jahr mit besonders vielen Pleiten ein. „Viele Start-ups spüren die aktuelle Zurückhaltung der Wirtschaft täglich in der Kundengewinnung und im Vertrieb“, weiß Nina Wöss, Managing Partnerin des Fund F, „der Druck auf die Geschäftsmodelle wächst.“ Vor allem aber blieben Investitionen in die Gründer, die in ihren Anfangsjahren vom geöffneten Geldhahn ihrer Risikokapitalgeber abhängig sind, zunehmend aus.
Getroffen hat es erfahrene Unternehmer wie Hannes Jagerhofer, der trotz starken Crowdfundings und prominenter Gesellschafter wie Mark Mateschitz seinen Logistikservice myrobin im Mai 2025 einstellen musste. Aufgeben musste auch eine der einst jüngsten Gründerinnen des Landes: Viktoria Izdebska, die ihre Firma für B2B-Vertriebsunterstützung nach drei Jahren Ende Dezember in die Insolvenz schicken musste – und ihre Lehren daraus zieht.
Das Tiroler Start-up MXR Tactics wiederum zeigt, dass Defense-Geschäftsmodelle selbst in diesen Zeiten keine Selbstläufer sind, und schickte seine Trainingssimulation für Militär- und Sicherheitskräfte in die Insolvenz. Ähnlich ergeht es dem Biotech-Unternehmen Sarcura, das an einer neuartigen Zelltherapie-Herstellungsplattform für die Krebsforschung arbeitete – großes Potenzial, doch kein Geld.
Abgeräumt wurde auch das in guten Jahren recht üppig finanzierte Buffet im Foodtech-Bereich: Für die klimafreundliche Proteingewinnung von Arkeon war im Frühsommer Schluss, und auch der vegane Käse von Fermify schaffte es nicht zur kommerziellen Reife.
Und nicht zuletzt ging einigen Energiekonzepten das Licht aus, etwa Nista.io, der KI-gestützten Energieanalyse für die Industrie von Gründerin Anna Pölzl. Vom Markt zurückgezogen hatten sich zuvor auch der PV-Spezialist Soly und die Energiemanager von meo Energy: Von diesen beiden Insolvenzen profitierten allerdings die Gründer von Heizma, die die beiden Start-ups großteils übernahmen. Ein Leben nach der Insolvenz gab es 2025 auch für das in Schwierigkeiten geratene KI-Start-up 7Lytix, das von der Keba-Gruppe geschluckt wurde.
Ausbleibende Exits
„Stabilisierung statt Party“ lautet das nüchterne Fazit von Investor und Jurymitglied Ertler. Konsolidierung statt hoher Burn-Rate – der Fachbegriff für die hohen Summen, die viele Start-ups ganz bewusst und von ihren Finanziers gewollt in die Kundengewinnung stecken, mit der Wette auf spätere Umsätze. Ertler: „2025 testete die Start-up-Szene hart. Das Kapital floss äußerst selektiv, schwache und unklare Businessmodelle scheiterten.“
Die versiegenden Geldquellen sind auch die Folge der in schwierigen Zeiten ausbleibenden Exits, also des profitablen Verkaufs von Start-ups an größere Unternehmen oder Konzerne, die dadurch Innovation zukaufen. Das dabei an die Investoren zurückfließende Kapital – im Idealfall mit einem attraktiven Multiple, also einer Vervielfachung des eingesetzten Kapitals – fehlt nun. „Die klassischen Business Angels sind mittlerweile am Limit ihrer Möglichkeiten“, erklärt Niki Futter, Co-Founder von Angels United und Präsident von invest.austria. Und Hansmann, Österreichs größter privater Start-up-Investor, bestätigt: „Die österreichische Investmentlandschaft ist sehr ausgetrocknet. Viele meiner Co-Investoren hören einfach auf, weil sie keinen Exit haben, der sie wieder zu Geld kommen lässt.“
Unattraktives Österreich
Die Analyse der Finanzierungsströme von EY Österreich im Rahmen ihres jüngsten „Start-up Investment Barometers“ zeigt deutlich, wie stark der Einbruch im Vergleich zu den Rekordjahren ausfiel. Gab es 2021/22 noch Finanzierungsrunden von 200 oder gar 300 Millionen Euro (GoStudent, Bitpanda), war 2025 das höchste der Gefühle die 50-Millionen-Euro-Runde von Refurbed (siehe Grafik unten).
Für Florian Haas, Head of Startup bei EY Österreich und heuer erstmals Mitglied der trend-Jury, liegen die Ursachen klar auf der Hand: „Wir haben unverändert ein strukturelles Problem. Die wenigen Geldgeber investieren trotz und nicht wegen der Rahmenbedingungen in Österreich.“ Und in Zeiten, in denen weltweit selektiver investiert wird, entscheiden sich viele Risikokapitalfonds immer mehr gegen ein Investment in einem Land, in dem ihnen die Bürokratie das Leben schwer macht. Haas: „Bei zwei gleich guten Start-ups, von denen eines aus Österreich stammt, wird deswegen oft das andere Start-up finanziert. Wir lassen da einfach sehr viele Chancen liegen, weil wir als Standort für Start-ups nicht attraktiv genug sind.“
Neben der seit Jahren geforderten steuerlichen Incentivierung für Investments, wie in anderen Ländern üblich, brauche Österreich ein klareres Profil und funktionierende Hubs, wo mehrere Start-ups einer Branche, sei es KI oder Quantencomputing, zusammengefasst sind. Das würde die Attraktivität sowohl für Start-ups als auch für Investoren deutlich erhöhen, das könne aber nur die Politik anstoßen. Haas: „Jedenfalls bräuchten wir einmal eine klare politische Strategie.“
Die größten Deals 2025


Ein Dach für Start-ups
Ein Ansinnen, das in der heimischen Start-up-Welt von allen Seiten zu hören ist. „Wir brauchen in Österreich Start-ups wie einen Bissen Brot“, betont Hansmann, „wir brauchen vor allem ihre Innovationskraft für unsere Wirtschaft.“ Umso wichtiger wäre es, dass der Staat Grundvoraussetzungen schafft, um mehr Geld für Anschlussfinanzierungen ins Land zu bringen – oder auch das viele Geld von potenziellen heimischen Investoren zu mobilisieren.
An der im Regierungsprogramm verankerten Schaffung eines rot-weiß-roten Dachfonds, in dem Mittel institutioneller Investoren wie Pensionskassen, Banken oder Versicherungen gebündelt und indirekt über Venture-Capital- und Private-Equity-Fonds in Start-ups investiert werden sollen, wird zwar aktuell intensiv gearbeitet, doch an die Verwirklichung will man in der Branche nicht so recht glauben. So sollen die Banken und Versicherungen nicht gerade begeistert sein und müssten erst überzeugt werden, ist aus dem Umfeld der Verhandler zu hören.
Auch zweifelt man an der Bestellung eines unabhängigen und international anerkannten Topmanagements, das nötig wäre, um auch größere Investoren vor allem aus den USA wieder für Österreich zu begeistern. „Ich kann mir aber auch ein alternatives Szenario vorstellen mit einem kleineren, von der öffentlichen Hand gemanagten Dachfonds“, gibt sich Oliver Holle, Gründer und CEO von Europas größtem Frühphasenfonds, Speedinvest, abgeklärt, „selbst das wäre ein Riesenschritt vorwärts“ (siehe Interview).
Disruptor KI
Auch Holle war im vergangenen Jahr nicht gegen schmerzhafte Pleiten gefeit, dennoch bleibt er positiv gestimmt: Die Konsolidierung des Markts werde zwar auch 2026 noch weiter voranschreiten, doch „Marktbereinigungen eröffnen auch neue Chancen für starke Start-ups, Marktanteile auszubauen und weiter zu wachsen. Gestärkt hervorgehen werden Teams mit Substanz und echtem technologischem Tiefgang – insbesondere in den Bereichen KI, Space, Biotech, Energy und Defense.“
Vor allem künstliche Intelligenz hat der österreichischen Start-up-Szene trotz aller Widrigkeiten einen massiven Schub verliehen. Laut EY-Analyse flossen 2025 rund 96 Millionen Euro in Start-ups, die KI als integralen Bestandteil ihres Geschäftsmodells nutzen. Das entspricht 38 Prozent des gesamten investierten Risikokapitals. Die größte Seed-Finanzierungsrunde des Jahres, in Höhe von 15 Millionen Euro, ging mit Emmi AI ebenfalls an ein KI-Start-up – und an den Newcomer des Jahres im trend-Start-up-Ranking.
Diese Entwicklung spiegelt wider, was derzeit weltweit geschieht. KI krempelt die Tech-Welt um und hat längst auch die Start-up-Landschaft verändert. Das zeigt sich etwa an der Geschwindigkeit, mit der neue Produkte entwickelt werden, oder an der Abkehr von traditionellen Wachstumslogiken. Während früher eine wachsende Mitarbeiterzahl als Indikator für Erfolg galt, können Start-ups dank KI heute mit kleineren Teams denselben, teils sogar höheren Output erzielen.
„KI steigert Effizienz, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit erheblich. Sie hat einen extrem positiven Einfluss auf das Wachstum, weil Unternehmen schneller, besser und ressourcenschonender wachsen können“, erklärt Gerald Zankl, Co-Gründer des Kärntner Scale-ups Kickscale, eines der Aufsteiger im diesjährigen Ranking. Die Technologie ist in allen Unternehmensbereichen im Einsatz, besonders in der Softwareentwicklung zeige sich ihre Wirkung deutlich, so Zankl: „KI-gestützte Systeme beschleunigen und vereinfachen die Entwicklung enorm. Unser aktuelles siebenköpfiges Team erreicht heute eine Leistung, für die früher mehr als 20 Personen nötig gewesen wären.“
Wobei KI nicht nur interne Abläufe ändert, sondern zunehmend auch die Branchen, in denen Start-ups aktiv sind. Ob in der Medizin, im Vertrieb, in der Finanz oder in der Produktion: Prozesse werden datengetriebener, Entscheidungen präziser, Geschäftsmodelle messbarer. Für viele junge Unternehmen bedeutet das ganz neue Chancen, denn sie sind es, die oft weitaus agiler als große Konzerne mit der neuen Welt zurechtkommen und dementsprechend ihre Dienstleistungen anbieten können – oder gleich das ganze Unternehmen.
„Auch wenn die Belastung sowohl für Gründer:innen als auch für Investor:innen kontinuierlich steigt, zeigt sich jetzt sehr deutlich, welche Teams resilient genug sind, um unter diesen Bedingungen weiterzubauen“, lautet das durchaus optimistische Resümee von Fund-F-Co-Gründerin Wöss. Denn gerade jetzt entstünden starke Unternehmen, die die österreichische Start-up-Landschaft wohl noch länger prägen werden. Wöss: „Genau diese Phasen sind es, in denen erfolgreiche Teams und Fonds geformt werden.“
Das Ranking - die Top 100 Start-ups Österreichs
Platz | Start-up | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|
1 | STOREBOX | Plattform für Lagerplätze |
2 | REFURBED | Generalüberholung von Geräten |
3 | ADVERITY | Data-Intelligence für Werbung & Agenturen |
4 | PREWAVE | Risiko-Warnsystem für Lieferketten |
5 | PARITY QUANTUM COMPUTING | Betriebssystem für Quantencomputer |
6 | BLOCKPIT | Krypto-Anleger-Plattform |
7 | FISKALY | Fiskalisierungslösungen |
8 | GOSTUDENT | Nachhilfeplattform |
9 | WATERDROP MICRODRINK | Brausewürfel mit Extrakten zur Wasseranreicherung |
10 | STORYBLOK | Content-Management-System |
11 | ENSPIRED TRADING | KI-gestützte Software für Intraday-Stromhandel |
12 | HELLO AGAIN | Digitale Kundenbindung |
13 | PLANQC | Quantencomputer auf Basis neutraler Atome |
14 | EMMI AI | KI-Echtzeitsimulation für industrielles Engineering |
15 | BYRD | Versandservice |
16 | BIOME DIAGNOSTICS | ehemals myBioma, Darm-Mikrobiom-Analyse |
17 | NEOOM | Stromspeicher, Ladestationen, Energiemanagement |
18 | MOSTLY AI | Anonymisierte Big-Data-Analysen |
19 | MAGIC | Software, die Software schreibt |
20 | HYDROGRID | Steuerungssoftware für Wasserkraftwerke |
21 | 9AM.HEALTH | Virtuelle Diabetes-Klinik |
22 | FONIO | KI-Telefonlösung für Kundenkommunikation |
23 | NOTARITY | Vollständig digitale Beglaubigungen |
24 | BLACKSHARK.AI | KI-Rendering der Erdoberfläche |
25 | NEOH | Proteinriegel |
26 | FLINN | Automat. Compliance-Prozesse in Medizin/Pharma |
27 | ALPINE QUANTUM TECHNOLOGIES | Entwicklung eines kommerz. Quantencomputers |
28 | UPNANO | Mikro-3D-Drucker |
29 | FROOTS | Digitale Vermögensverwaltung |
30 | FYNK | KI-Vertragsmanagement-Software |
31 | HAELSI | Hybrides Gesundheitszentrum in Wien |
32 | HEIZMA | Plattform für Wärmepumpen-Installation |
33 | JENTIS | Webtracking, Data-Privacy-Compliance |
34 | CONTEXTFLOW | KI für Radiologen |
35 | CONTEXTSDK | App-Anpassung auf User-Kontext |
36 | CREDI2 | Sofortkredit, Cashpresso |
37 | MIMO | App, um Coden zu lernen |
38 | SPROOF | DSVGO-konforme E-Signaturen |
39 | GROPYUS | PropTech für nachhaltiges Wohnen |
40 | NECTURE | Datenanalyse f. Shared Mobility |
41 | VITREALAB | Lichtsysteme für Augmented-Reality-Brillen |
42 | XUND | KI-basierter digitaler Gesundheitsassistent |
43 | TECHBOLD | IT-Dienstleister |
44 | KERN TEC | Öle/Lebensmittel aus Obstkernen |
45 | EASELINK | Kabelloses Ladesystem für E-Autos |
46 | IDWELL | Multi-Channel-CRM für Immobilien |
47 | KICKSCALE | KI-gestützte Salesplattform |
48 | VALUTICO | Cloudbasierte Plattform f. Unternehmensbewertungen |
49 | TOOLSENSE | Vernetzung von Maschinen |
50 | TURBULENCE SOLUTIONS | Kontrolle von Flugbewegungen |
51 | CIRCLY | KI-gestützte Nachfragevorhersage für Konsumgüter |
52 | OTERA | KI-Agenten für Unternehmensprozesse |
53 | AVILOO | Batterietest für E-Autos |
54 | HOLO-LIGHT | Mixed-Reality-Solutions für Industrie 4.0 |
55 | HELLOBELLO | Fresh-Frozen-Frischfutter-Konzept für Hunde |
56 | SHOPSTORY | ehem. Boomerank, SaaS-SEO-/SEA-Spezialist |
57 | USERGEMS | Sales- & Marketingtool |
58 | SILANA | Nähroboter |
59 | HELLO INSIDE | Gesundheitsapp inkl. Blutzuckermessgerät |
60 | INSTAHELP | Online-Psychologen-Plattform |
61 | ZEROTHIRD | Quanten-Verschlüsselungstechnologien |
62 | WEAREDEVELOPERS | Vermittlung von Entwicklern (Talent Solutions) |
63 | VIBE | E-Auto-Abonnement |
64 | APOLLO.AI | KI-gestützte SaaS-Lösung für Führungskräfte |
65 | OMNI:US | KI für Versicherungen |
66 | TSET | Kosten- und CO2-Kalkulation für (Auto-)Industrie |
67 | CHECKYETI | Buchungsplattform für Wintersport |
68 | MANGOMINT | Salon- & Spa-Software / Booking & Management |
69 | SHADOWMAP | Sonnenlicht- und Schatten-Visualisierung |
70 | LIGNOVATIONS | Industrietaugliches Lignin aus Biomasse |
71 | REEBUILD | Kostenmanagement am Bau |
72 | 2ND CYCLE | Aufbereitung von PV Modulen |
73 | SHAMA AI | Deepfake-Erkennung in Echtzeit |
74 | AGROBIOGEL | Wasserspeicherndes Substrat |
75 | RIBBON BIOLABS | Hochdurchsatz-Produktion komplexer DNA-Stränge |
76 | LEADERS21 | Leadership-Training und Personalentwicklung |
77 | DIGICUST | Automatisierung von Zollprozessen |
78 | ATENSION.LIFE | Diagnostik für Bluthochdruck mittels Blutprobe |
79 | INNOPHORE | TechBio & Molecular Intelligence Platform |
80 | HYDROSOLID | Günstigerer und sichererer Wasserstoffspeicher |
81 | IMDBIOTECH | Detektion von Bakterien, Viren, Keimen |
82 | TACEO | Datenschutzkonforme Verarbeitung sensibler Daten |
83 | LIVIN FARMS | Insekten als alternative Proteinquelle |
84 | PROPCORN AI | KI-Suchmaschine für Immobilien-Bau-Potenziale |
85 | DAPHOS | HealthTech für Personal-/Klinikplanung |
86 | HEARTBEAT.BIO | KI-Plattform gegen Herzerkrankungen |
87 | NOSI | Elektronische Nase |
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