
Die Life-Sciences-Branche gehört mit F&E-Quoten um die 15 Prozent zu den innovativsten Branchen Europas – und hat ein hohes Risiko: Neun von zehn Forschungsprojekten kommen nicht ans Ziel.
©F. Hoffmann-La Roche Ltd. 2024Österreich investiert viel in Forschung, macht daraus aber zu wenig Wachstum. Während der Standort in internationalen Innovationsrankings zurückfällt, zeigt die Life-Sciences-Branche, welches Potenzial vorhanden ist.
Der Trend ist eindeutig: Österreich verliert als Innovationsstandort im internationalen Wettbewerb an Boden. Im „World Competitiveness Ranking 2026“ des Schweizer International Institutes for Management Development (IMD) ist Österreich auf Rang 29 zurückgefallen, vor sechs Jahren rangierte das Land noch auf Platz 16. Im „Global Innovation Index“, für den die französische Business School Insead, die Cornelly University und die UN-Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) 139 Volkswirtschaften vergleichen, verlor Österreich zwei Plätze und liegt jetzt auf Rang 19.
Am Einsatz mangelt es nicht, das Problem liegt beim Output. „Österreich zählt zwar zu den führenden EU-Ländern bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung, doch bleibt der Innovationsoutput hinter internationalen Spitzenreitern deutlich zurück“, formuliert das Christoph Badelt, Vorsitzender des Produktivitätsrats.
Zugespitzt ausgedrückt: Österreich hat weniger ein Forschungsproblem als ein Umsetzungsproblem. Die Forschung bringt viel Wissen hervor, aber zu selten Unternehmen, die mit diesem Wissen Produkte auf den Markt bringen, rasch wachsen, internationale Märkte besetzen und hohe Produktivitätsgewinne erzeugen können.
Viel in, wenig out. Deutliche Anzeichen dafür: Die Zahl der Patentanmeldungen sinkt, die Arbeitsproduktivität ist in den vergangenen zwei Jahren zurückgegangen, auch beim Export von Waren und Dienstleistungen gab es ein Minus. Fazit des Produktivitätsrats: Österreich gelingt es zunehmend schlechter, seine vorhandenen Stärken in Produktivitätswachstum und internationale Wettbewerbsfähigkeit umzusetzen. „Wir beobachten Anzeichen einer Deindustrialisierung“, warnt Badelt.
Dabei ist Österreich keineswegs untätig. Die F&E-Ausgaben steigen – aber andere Länder steigen stärker aufs Gas, der Wettbewerb verschärft sich. Eine Analyse der 500 börsennotierten Unternehmen mit den größten Forschungsbudgets durch das Beratungsunternehmens EY zeigt, wie stark sich die Gewichte verschieben. 2025 erhöhten diese Konzerne ihre F&E-Ausgaben um neun Prozent, obwohl ihre Umsätze nur um fünf Prozent zunahmen. Angeführt von den gewaltigen KI-Investitionen der Techgiganten steigerten US-Unternehmen ihre Forschungsbudgets um elf Prozent, europäische um fünf Prozent. Eine Folge dieser Entwicklung: Der Abstand zwischen den USA und Europa wird immer größer. Unter den zehn weltweit größten F&E-Investoren befinden sich mit Volkswagen und Roche gerade einmal zwei Europäer.
Das Zauberwort, um diesen Trend umzudrehen, lautet Innovation. Denn die ist keineswegs ein Selbstzweck. Innovationen sind einer der wichtigsten Treiber für Wachstum, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Besonders kleine Länder wie Österreich können im globalen Wettbewerb kaum über Größe oder niedrige Produktionskosten punkten, ihr Kapital liegt vielmehr in Spezialisierung und technologischer Kompetenz.
Roche in Österreich
In Österreich ist der Schweizer Pharmakonzern mit zwei Sparten vertreten: Roche Austria GmbH (Vertrieb pharmazeutischer Produkte) und Roche Diagnostics GmbH (Vertrieb diagnostischer und medizinisch-technischer Produkte inklusive Roche Diabetes Care Austria GmbH und dem übernommenen Start-up mySugr). Beschäftigt werden über 400 Mitarbeitende, der Umsatz lag 2025 bei 430 Millionen Euro.
Weltweit erzielte Roche vergangenes Jahr mit über 112.000 Beschäftigten einen Umsatz von 61,5 Milliarden Euro. 20 Prozent des Umsatzes werden in Forschung und Entwicklung investiert – im internationalen Vergleich ein Spitzenwert. Schwerpunkte der Forschung sind Krebserkrankungen, Immunologie, Neurologie, Multiple Sklerose und Alzheimer sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Mehr Fokus. Dabei reicht die Wirkung von Innovation weit über die Forschung hinaus, wie die EY-Analyse zeigt: Besonders forschungsintensive Unternehmen erzielten 2025 im Durchschnitt eine EBIT-Marge von 14,1 Prozent, Unternehmen mit niedriger F&E-Intensität lediglich 8,8 Prozent. Der Forschungsrat fordert daher, die Forschungs- und Technologiepolitik in Österreich mehr auf Stärkefelder und Schlüsseltechnologien zu konzentrieren.
Auf Basis dieser Empfehlung hat die Bundesregierung in ihrer Industriestrategie neun Schlüsseltechnologien definiert. Bei allem Lob für diese notwendige Setzung von Schwerpunkten gibt es durchaus Bedenken. „Neun definierte Branchen, in denen Österreich Weltspitze sein will, sind dann doch etwas zu viele“, sagt Alexander Mülhaupt, seit März vergangenen Jahres Geschäftsführer der Österreich-Tochter des Schweizer Pharmakonzerns Roche.
Kritik UND Empfehlung Christoph Badelt, Präsident des Produktivitätsrats, bemängelt den im Verhältnis zum Input geringen Output bei der Forschung und fordert, mehr auf Stärkefelder zu fokussieren.
© APA-Images / KURIER / Juerg ChristandlStärkefeld Life Sciences. Seine Branche gehört zu den Hoffnungsträgern, nicht nur in Österreich. Europäische Pharma-Unternehmen weisen mit einer Forschungsquote von durchschnittlich knapp 15 Prozent vom Umsatz eine extrem hohe Forschungsintensität auf und gehören damit zu den Innovationstreibern. „Bei Roche liegt diese Quote sogar bei 20 Prozent des Umsatzes, das sind 13 bis 14 Milliarden Euro jährlich“, betont Mülhaupt.
Der hohe Innovations-Einsatz ist nicht ganz freiwillig. Nach zehn Jahren läuft der Patenschutz für ein Medikament aus, dann wird es in der Regel durch billigere Generika und Biosimilars ersetzt. Das bedeutet in der Praxis: „Wir müssen unser Portfolio alle zehn Jahre komplett erneuern, sonst sind wir weg vom Markt“, weiß der Pharma-Manager (siehe auch Interview nächste Seite).
Forschung in der Pharmabranche – das ist weit mehr als eine Handvoll hochqualifizierter Fachkräfte in weißen Kitteln, die in Labors Reagenzgläser schütteln. Forschung benötigt aufwendiges Labor-Equipment, Research und Datenanalyse, klinische Studien in Kooperation mit Universitäten, hochwertige Reinraum-Produktionsanlagen, Informationsaufbereitung und Marketing.
Kein Wunder, dass der Life-Sciences-Bereich in Österreich zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden ist. Mit rund 1.170 Unternehmen, mehr als 73.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von etwa 40 Milliarden Euro haben sich Pharma, Biotechnologie und Medizintechnik in Österreich zu einem bedeutenden Hightech-Komplex entwickelt. Das tut auch der Exportbilanz gut: Allein die pharmazeutische Industrie exportiert Waren im Wert von 20 Milliarden Euro jährlich.
Starker Player. Österreichs Life-Science-Sektor in Zahlen
1.170 Unternehmen
73.000 Beschäftigte
40 Milliarden Euro Jahresumsatz
20 Milliarden Euro Pharma-Exporte
Beste Voraussetzungen. Dass Österreich mehr aus diesem Asset machen könnte, davon ist auch der international erfahrene Roche-Austria-Chef Mülhaupt überzeugt: „Österreich hat die besten Voraussetzungen, seine Stärke in Life Sciences weiter auszubauen: Es gibt exzellente Universitäten mit sehr vielen Talenten, Forschung und Entwicklung werden stark gefördert, das AKH Wien und andere Unikliniken bieten Spitzenmedizin, mit ELGA gibt es eine einheitliche Plattform.“ Allerdings: „Mit der Bürokratie und mit dem Föderalismus stehen wir uns selbst im Weg.“
Ein weiteres Problem: Forschung im Medizinbereich ist ein Hochrisiko-Business. Die Entwicklung eines neuen Präparats dauert inklusive aller notwendigen Studien und Zulassungsverfahren rund zehn Jahre und verschlingt an die vier Milliarden Euro. Vor allem aber: Neun von zehn Wirkstoffkandidaten erweisen sich als Irrweg und kommen nicht ans Ziel.
Um das auszugleichen, fordern Pharma-Manager wie Mülhaupt mehr Planungssicherheit vor allem bezüglich eines künftigen Marktzugangs. Gemeint ist damit die Zusicherung, dass die Kosten für ein neu entwickeltes Medikament dann auch übernommen werden. Denn, so Mülhaupt, „wenn unsere Innovation einen echten Mehrwert generiert, also besser ist als die bisherigen Präparate oder eine Möglichkeit eröffnet, bei bisher nicht behandelbaren Krankheiten zu helfen, muss der Markt bereit sein, diesen Wert auch anzuerkennen. Denn nur eine Erstattung ermöglicht den Patienten ja den Zugang. Und jede Innovation ist wertlos, wenn sie nicht bei den Patientinnen und Patienten ankommt.“
„Innovation muss auch honoriert werden“
Neun von zehn Medikamenten-Entwicklungen scheitern. „Dieses Risiko lässt sich managen“, sagt Alexander Mülhaupt, Chef von Roche Austria. Entscheidend sei für die Branche ein gesicherter Marktzugang für Produkte mit echtem Mehrwert.
Alexander Mülhaupt, Geschäftsführer von Roche Austria
© www.wolfgangwolak.comTREND: Der Life-Science-Bereich gehört zu den von der Regierung definierten Schlüsseltechnologien. Welche Bedeutung hat das für die Branche?
Alexander Mülhaupt: Es bestätigt die große Bedeutung der Life-Science-Industrie in Österreich. Mit einem Beitrag von über acht Prozent zum Bruttosozialprodukt, über 70.000 Beschäftigten und einem dynamischen Wachstum zählen wir zum Premiumsegment. Und offen gesagt: Neun definierte Branchen in der Industriestrategie, in denen Österreich Weltspitze sein will, sind dann doch zu viele. Entscheidend ist, jetzt vom Reden ins Tun zu kommen.
Was wäre der wichtigste Schritt für eine Umsetzung?
Entscheidend für den Life-Science-Sektor ist Planungssicherheit. Roche ist als Unternehmen voll auf Innovation fokussiert, die Entwicklungen haben einen sehr langen Zeithorizont. Bis ein neues Medikament entwickelt und zugelassen ist, dauert es rund zehn Jahre und kostet um die vier Milliarden Euro. Und von zehn neuen Entwicklungen schaffen es neun nicht auf den Markt. Um mit diesen Risiken umgehen zu können, ist Planungssicherheit entscheidend.
Dass ein Mitbewerber möglicherweise schneller bei der Entwicklung ist als Roche, kann aber keine Regierung garantieren.
Darum geht es nicht, das ist unser Risiko, das können wir managen. Entscheidend ist die Möglichkeit des Marktzugangs. Wenn Österreich sich in diesem Bereich als innovativ positionieren will, gehört dazu die Bereitschaft, innovative Medikamente und Therapien auch zu nutzen. Unser Risiko ist sehr groß, und darum brauchen wir ein Umfeld, das uns Planungssicherheit gibt hinsichtlich des Patent- und Rechtsschutzes und schlussendlich auch des Marktzugangs. Wir brauchen einen Markt, der Innovation auch honoriert.
Marktzugang bedeutet: Die Sozialversicherung oder ein anderer Träger übernimmt die Kosten für das neue Medikament?
Wenn unsere Innovation einen echten Mehrwert generiert, also besser ist als die bisherigen Präparate oder eine Möglichkeit eröffnet, bei bisher nicht behandelbaren Krankheiten zu helfen, muss der Markt bereit sein, diesen Wert auch anzuerkennen. Denn nur eine Erstattung ermöglicht den Patienten ja den Zugang. Und jede Innovation ist wertlos, wenn sich nicht bei den Patientinnen und Patienten ankommt.
Zum Beispiel?
Gerade in der Onkologie, einem der Schwerpunkte von Roche, können wir heute sehr genau feststellen, welcher Tumortyp vorliegt und welche genetischen Mutationen dahinterstehen. Brustkrebs ist also nicht gleich Brustkrebs, Lungenkrebs nicht gleich Lungenkrebs. Darauf lassen sich Therapien gezielt abstimmen. Das ist ein großer Vorteil für die Patienten, aber auch für das Gesundheitssystem: Wir behandeln, so weit möglich, nur mit Medikamenten, bei denen wir wissen, dass der jeweilige Patient davon profitieren kann.
Dennoch bleibt die Frage: Wie kann das Gesundheitssystem in Zukunft finanziert werden? Die Frage ist, ob wir es uns angesichts der demografischen Entwicklung leisten können, nicht ins Gesundheitssystem zu investieren?
Die Life-Science-Branche schafft Arbeitsplätze und echten Mehrwert für eine Gesellschaft, wenn sie es Menschen ermöglicht, länger zu arbeiten und gesünder zu leben. Gesundheitspolitik ist also auch Standort- und Wirtschaftspolitik. Und zu sagen, wir finanzieren keine Medikamente mehr, lässt ja die Krankheiten nicht verschwinden. Zumal Medikamente lediglich zwölf Prozent der Gesundheitskosten ausmachen. Da gibt es andere Bereiche mit größeren Effizienzpotenzialen, alleine wenn ich an die bürokratischen Strukturen denke.
Was macht einen guten Innovations-Standort aus? Anders gefragt: Woran mangelt es in Österreich?
Wir wissen, was der Sektor leisten kann, wie innovativ er ist. Jetzt geht es darum, sich als Land beim Thema Forschung, Entwicklung und Marktzugang zu positionieren. Das ist aktuell wichtiger denn je, da im geopolitischen Umfeld wichtige strategische Entscheidungen getroffen werden. Länder wie die USA und China stellen klare Weichen, wie sie sich im globalen Kontext positionieren wollen. Die entscheidende Frage lautet: Wollen wir vorne dabei sein oder nur mitlaufen? In anderen Ländern gibt es ein klares „Play to win“-Mindset, daran mangelt es in Österreich und auch in Europa. Wir wollen das erhalten, was wir momentan haben, aber ein „Play not to lose“-Mindset wird in Zukunft nicht reichen.
Was ist konkret notwendig?
Es braucht das klare Bekenntnis, dass Europa in bestimmten Bereichen weltweit führend sein und zu den Besten gehören will. Und entsprechend müssen dann die Rahmenbedingungen gestaltet werden. Dazu gehören weniger Bürokratie und klarere Zuständigkeiten, was der Föderalismus oft behindert. Ein erschreckendes Signal ist, dass klinische Studien als Vorläufer und Teil der Entwicklung von neuen Medikamenten in Europa und auch in Österreich sehr stark rückläufig sind. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl dieser Studien in Europa halbiert, in Österreich sind sie in den letzten drei Jahren um fast 30 Prozent zurückgegangen. Das Problem dabei ist, dass die Industrie nicht weniger Studien durchführt, sie tut das aber in den USA oder in China. Das ist wirklich alarmierend.
Hat Österreich überhaupt die Voraussetzung, im Life-Science-Sektor international ganz vorne mitzuspielen?
Absolut. Es gibt exzellente Universitäten mit sehr vielen Talenten, Forschung und Entwicklung werden stark gefördert, das AKH Wien und andere Unikliniken bieten Spitzenmedizin, mit ELGA steht eine einheitliche Plattform zur Verfügung. Aber mit dem Zuviel an Bürokratie und Föderalismus stehen wir uns selber im Weg. Spanien hat das Problem erkannt und eine zentrale Zulassungsstelle für klinische Studien eingerichtet, ein wichtiger Schritt. Im Vergleich zu den USA mangelt es Europa an Wagniskapital und der generellen Bereitschaft, Risiken einzugehen. Aber Innovation ist nun mal ein Risikobusiness. Deshalb ist für die Branche ja das Thema Planungssicherheit so wichtig.
Betrifft die Zersplitterung der Zuständigkeiten auch die Datennutzung?
Leider ja. Im Bereich medizinischer Innovationen sind Daten ein zentrales Element. Wir müssen genau verstehen, was der Hauptgrund für eine bestimmte Krankheit ist und wie wir diese am besten behandeln können. Dafür sind Daten extrem wichtig. Wir haben in der Forschung ja einen „Learning Loop“: Die Diagnose erzeugt Informationen, die Behandlung erzeugt Informationen, und diese Informationen fließen dann wieder in die Forschung und Entwicklung. Das große Problem ist – nicht nur in Österreich –, dass wir einfach zu viele Datensilos haben. Daten existieren oftmals nicht in der Form, in der sie ausgewertet werden können. Das kreiert das Problem, dass wir das Potenzial von Daten nicht optimal ausschöpfen können. Vor allem KI bietet hier ganz neue Möglichkeiten. Um diese zu nutzen, ist Roche eine Kooperation mit dem Chiphersteller Nvidia eingegangen.
Welche Rolle spielen Innovationen für ein Unternehmen wie Roche?
Für uns sind Innovationen existenziell. Wir wissen – und das gilt für alle relevanten Pharmaunternehmen –, dass wir unser Produktportfolio alle zehn Jahre komplett erneuern müssen, sonst sind wir weg vom Markt. Daher gehört Innovation zur DNA unseres Unternehmens. Wir investieren jährlich 13 bis 14 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, das sind 20 Prozent unseres Umsatzes. Damit gehören wir weltweit zu den Unternehmen mit den höchsten F&E-Ausgaben nach den Techgiganten. Das zeigt die Bedeutung.
Welche Pläne hat Roche für Österreich?
Wir werden unser Gelände im 21. Wiener Bezirk komplett erneuern und in einen offenen Campus umgestalten. Damit wollen wir modernste Arbeitsbedingungen für unsere Beschäftigten schaffen. Und es ist ein klares Bekenntnis von Roche zum Standort Österreich. Der Spatenstich soll kommendes Jahr erfolgen – rechtzeitig zum 120-jährigen Jubiläum von Roche in Österreich.
Zur Person
Alexander Mülhaupt (47) ist seit März 2025 Geschäftsführer von Roche Austria. Der gebürtige Deutsche hat Betriebswirtschaft, Marketing und Finanzen an der International School of Management in Dortmund, an der University of Colorado in Colorado-Springs und an der European Business School in London studiert. Er ist seit 23 Jahren im Roche-Konzern tätig, unter anderem in Neuseeland, in der Schweiz, in den USA und in Kanada.