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Die Muttergesellschaft der Bausparkasse Wüstenrot und der Württembergischen Versicherung begründete den Wechsel mit dem "deutlich geringeren regulatorischen und administrativen Aufwand". Unter anderem will W&W die Bilanzierung nach dem internationalen IFRS-Standard aufgeben, die "einen begrenzten Mehrwert" biete, und nur noch nach dem deutschen Handelsgesetzbuch (HGB) bilanzieren. Den Aktionären will W&W den Wechsel mit einer um zehn Cent auf 75 Cent je Aktie steigenden Dividende für das laufende Jahr versüßen.
Größter W&W-Aktionär ist die Wüstenrot Stiftung mit 67,4 Prozent, der hessische Unternehmer Lutz Helmig - Gründer der Klinikketten Asklepios und Helios - hält mehr als zehn Prozent. Im Streubesitz sind gut 20 Prozent der Papiere.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/HELMUT FOHRINGER