Wienerberger rutschte im ersten Quartal in die Verlustzone

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Ziegelriese baute Verluste
 © HERBERT NEUBAUER, Apa
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Der börsenotierte Baustoffriese Wienerberger hat heuer im ersten Quartal 30 Mio. Euro Verlust eingefahren, wie der weltgrößte Ziegelhersteller am Mittwoch auf seiner Homepage bekanntgab. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres war noch ein Gewinn nach Steuern von 5 Mio. Euro erzielt worden. Der Umsatz sank um 7 Prozent auf knapp über 1 Mrd. Euro. Der weltweite Personalstand verringerte sich von 20.348 auf 20.220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Das Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich auf 2 Mio. Euro, nach 40 Mio. Euro Gewinn in der Vorjahresperiode. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verschlechterte sich den Konzernangaben zufolge um 29 Prozent von 129 Mio. Euro auf 92 Mio. Euro.

Das Eigenkapital verringerte sich von 2,80 auf 2,79 Mrd. Euro und die Nettoverschuldung stieg um 20 Prozent von 1,64 auf 1,98 Mrd. Euro. Dadurch verschlechterte sich das Gearing (Verschuldungsgrad) des Unternehmens von 58 auf 70 Prozent.

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