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Der Dow Jones Industrial kam zuletzt bei 53.584,76 Punkten nicht vom Fleck. Der marktbreite S&P-500 gewann 0,07 Prozent auf 7.682,63 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq Composite ging es um zarte 0,01 Prozent auf 26.149,25 Einheiten hinab.
Der an den Finanzmärkten stark beachtete Preisindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) ist im Juli im Jahresvergleich etwas höher als erwartet ausgefallen. Der PCE-Index ist das bevorzugte Preismaß der US-Notenbank. Die Blicke richten sich hier nun auf das Notenbanktreffen in Jackson Hole, das am Donnerstag beginnt. Von der Rede des Fed-Chefs Kevin Warsh, die am Freitag auf der Agenda steht, erhoffen sich die Anleger weitere Hinweise auf den geldpolitischen Kurs der US-Notenbank.
Für etwas Rückenwind sorgten zu Wochenmitte dagegen weiter sinkende Ölpreise. Der Iran und der Oman führen laut einer Meldung der Oman News Agency Gespräche zur Einrichtung eines "vorübergehenden gemeinsamen Seekorridors". Damit sollen Öltransporte aus den Fördergebieten am Persischen Golf durch die Straße von Hormuz ausgeweitet werden.
Die Aktie des Chipriesen Nvidia gab im Vorfeld der Quartalszahlen im frühen Handel um 0,6 Prozent nach. "Was hier wirklich entscheidend sein wird, ist der Ausblick", sagte Stephanie Niven, Portfoliomanagerin bei Ninety One. Die Frage sei nicht das Wachstum an sich, sondern die Geschwindigkeit, mit der sich dieses beschleunige oder verlangsame.
Abercrombie & Fitch überzeugte mit Zweitquartalszahlen und einem angehobenen Ausblick. Für die Aktie des Mode-Unternehmens ging es um 26 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang 2025 nach oben.
Intuit knickten um fünf Prozent ein, nachdem der Anbieter von Steuersoftware einen enttäuschenden Ausblick gegeben hat. Zoom Communication gaben um 4,5 Prozent nach. Das Software-Unternehmen hatte für das zweite Quartal durchwachsene Zahlen vorgelegt. Auch die Prognose für das dritte Quartal konnte nicht überzeugen.