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Das Geschäft in Österreich habe sich stabil entwickelt. In Ungarn erwartet das Unternehmen eine schrittweise Stabilisierung des wirtschaftlichen Umfeldes und neue Impulse für Investitionen, vor allem im Infrastruktur- und Bausektor. In Rumänien führe der Sturz der Regierung, hohe Inflation und das Budgetdefizit unterdessen weiterhin zu einer Belastung des Wachstums und Investitionsklimas. "Gleichzeitig wirkten EU-geförderte Infrastrukturprojekte stabilisierend und boten Chancen für zusätzliche Nachfrage, insbesondere im Bau- und Infrastrukturbereich. Dieses Potenzial bleibt langfristig vorhanden", so Klaus Einfalt, Vorstandsmitglied der SW Umwelttechnik, laut Aussendung. Eine spürbare Markterholung erwartet das Unternehmen ab dem Geschäftsjahr 2027.
Das Betriebsergebnis (EBIT) lag heuer bei 1,7 Mio. Euro, nach 1,6 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Finanzergebnis verbesserte sich von -1,4 Mio. Euro auf -0,1 Mio. Euro. Auch das Ergebnis vor Steuern legte von 0,3 Mio. auf 1,7 Mio. Euro deutlich zu.
Der österreichische Markt trug mit 4,4 Mio. Euro rund 9 Prozent zum Konzernumsatz bei. Rund 46 Prozent der Erlöse erwirtschaftet die SW Umwelttechnik in Ungarn, rund 44 Prozent stammen aus Rumänien, geht aus der Aussendung hervor. Konzernweit beschäftigte das Unternehmen heuer durchschnittlich 769 Personen, die meisten davon in Rumänien.