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EVN-Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz erklärte, mit dem Zukauf stärke das Unternehmen seine Position in einem der wichtigsten europäischen Märkte. Für den deutschen Agrar- und Handelskonzern BayWa ist die Veräußerung Teil des laufenden Konzernumbaus. Das Unternehmen zieht sich damit aus dem kapitalintensiven Bau und Betrieb von Ladesäulen zurück und will sich künftig auf Dienstleistungen wie das Flottenmanagement konzentrieren.
EVN verspricht sich von der Expansion nach Deutschland weiteres Wachstum. Bisher war der Versorger vor allem im Heimatmarkt Österreich aktiv. Dort betreibt EVN nach eigenen Angaben mehr als 3.800 öffentliche Ladepunkte und plant bis 2030 Investitionen von rund 100 Millionen Euro in den Ausbau des Geschäfts.