
©Barbara Gindl, Themenbild, Apa
Die Wiener Privatbank hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Verlust leicht verringert. Wie das Institut am Donnerstag mitteilte, betrug das Ergebnis vor Steuern minus 0,75 Mio. Euro, nach minus 0,78 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Als Treiber für die operative Entwicklung nannte die Bank das wachsende Kreditgeschäft, den Anstieg des Provisionsüberschusses sowie eine spürbare Erholung im Immobiliengeschäft.
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Der Provisionsüberschuss erhöhte sich im Jahresvergleich um 21,5 Prozent auf 3,84 Mio. Euro, während die Kundenforderungen seit Jahresende 2025 um rund 34 Prozent auf 56,73 Mio. Euro stiegen. Der Nettobeitrag aus dem Immobilienhandel verdreifachte sich auf 1,81 Mio. Euro. Für die zweite Jahreshälfte erwarte das Institut eine weitere Verbesserung der Ertragslage. Die harte Kernkapitalquote lag per Ende Juni bei 23,72 Prozent.