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Das Segmentergebnis, das die operative Profitabilität misst, stieg um 22 Prozent auf 797 Millionen Euro. Die entsprechende Marge verbesserte sich um 2 Prozentpunkte auf 19,1 Prozent.
Für das vierte Quartal erwartet das deutsche Unternehmen deutliche Zuwächse, im Geschäftsjahr 2025/26 geht das Unternehmen nun von einem Umsatzanstieg von rund 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf etwa 16,3 Mrd. Euro aus. Bisher hatte das Management um Konzernchef Jochen Hanebeck einen deutlichen Anstieg in Aussicht gestellt. Die Margenprognose bekräftigte Infineon.
Die Geschäfte mit Chips für KI-Rechenzentren dürften auch künftig für Wachstum sorgen: Wie Infineon weiter mitteilte, hat das Unternehmen mehrjährige Reservierungsvereinbarungen abgeschlossen oder befindet sich in entsprechenden Verhandlungen. Diese umfassten ein kumuliertes Umsatzvolumen im hohen einstelligen Milliarden-Euro-Bereich und beinhalteten auch bestimmte Vorauszahlungen, hieß es.