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Der Umsatz erhöhte sich um 2,9 Prozent auf 50 Milliarden Dollar. GM profitierte unter anderem davon, dass weniger Elektrofahrzeuge verkauft wurden, die tendenziell eher Verluste einbringen. Neue E-Autos sind in den USA kaum noch gefragt, seit die US-Regierung von Donald Trump staatliche Kaufanreize im vergangenen Jahr gestrichen hat.
GM verbesserte seine Gewinnmarge auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt auf 8,7 Prozent nach 6,2 Prozent im Vorjahreszeitraum, obwohl der Absatz leicht zurückging. Für das Gesamtjahr 2026 grenzte das Unternehmen seine Prognose für das bereinigte Ebit auf 14,5 bis 15,5 Milliarden Dollar ein. Zuvor hatte die Spanne bei 14 bis 16 Milliarden Dollar gelegen. Der weitere Weg sei zwar anspruchsvoller, erklärte der Konzern mit Blick auf Belastungen durch höhere Logistik- und Energiekosten sowie Zölle. GM zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass das kommende Jahr bei einer anhaltend starken Nachfrage und rückläufigen Kosten noch besser ausfallen wird.
LANSING - USA: FOTO: APA/APA/AFP/JEFF KOWALSKY