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"Die globalen Märkte bleiben volatil", sagte Unternehmenschef Brandon Craig. Geopolitische Spannungen, Handelsunsicherheiten sowie gestiegene Energie- und Frachtkosten sorgten weiterhin für Gegenwind für die gesamte Branche. Das erste Quartal sei ein "wartungsintensives" gewesen.
Große Bergbaukonzerne haben mit sinkenden Erzgehalten in jahrzehntealten Minen zu kämpfen, während die Suche nach neuen Kupfervorkommen schwieriger wird. Die Preise für Kupfer steigen, da das Metall für stark wachsende Bereiche wie Rechenzentren sowie den Ausbau erneuerbarer Energien und die Elektrifizierung benötigt wird.
In Chile befinden sich die größten Minen von BHP. Doch die jährliche Fördermenge des Landes ist aufgrund einer Reihe tödlicher Unfälle und schlechten Wetterbedingungen auf den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten gesunken.
Im ersten Quartal förderte BHP 400.700 Tonnen Kupfer. Der erzielte Kupferpreis stieg im Jahresvergleich um gut die Hälfte auf 7,01 US-Dollar (6,25 Euro) pro angelsächsischem Pfund (lb). Die Produktion von Eisenerz - der zweitwichtigste Rohstoff für das Unternehmen - legte leicht auf 66,5 Millionen Tonnen zu.
In der vergangenen Woche meldete der Konkurrent Rio Tinto Group einen ähnlichen Rückgang bei der Kupferförderung aus seinen chilenischen Standorten. Allerdings konnte das Unternehmen diese mit höheren Fördermengen in der Mongolei ausgleichen.
ANTOFAGASTA - CHILE: FOTO: APA/APA/AFP/SEBASTIAN ROJAS ROJO