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Die italienische Bank-Austria-Muttergesellschaft UniCredit will das Geschäft mit Wertpapierdienstleistungen von der französischen Societe Generale zurückkaufen. Dies geht aus einem Gewerkschaftsdokument hervor, in das die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag Einblick hatte. Die Mailänder Bank wolle damit als strategisch erachtete Aktivitäten wieder selbst übernehmen, hieß es in dem Dokument.
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Dadurch werde die Abhängigkeit von einem externen Anbieter verringert und die Nutzung der Geschäftsdaten verbessert. Societe Generale hatte die Sparte, die sich um die Wertpapiere von Anlegerinnen und Anleger kümmert, im Jahr 2006 von UniCredit übernommen; der dazugehörige Dienstleistungsvertrag lief bis 2026.
In der betroffenen Einheit sind dem Dokument zufolge 54 Mitarbeiter in Mailand und Turin beschäftigt. Finanzielle Details der Vereinbarung wurden nicht bekannt. UniCredit und Societe Generale waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.
MILAN - ITALIEN: FOTO: APA/APA/AFP/MIGUEL MEDINA