Foxconn mit Gewinnsprung dank Nachfrage nach KI-Servern

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Server-Fertigung für Foxconn wichtiger als iPhone-Produktion für Apple
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Eine rasant wachsende Nachfrage nach Hochleistungsrechnern für KI-Rechenzentren hat Foxconn einen überraschend deutlichen Gewinnsprung beschert. Das Nettoergebnis sei im zweiten Quartal um 35 Prozent auf umgerechnet 1,61 Milliarden Euro gestiegen, teilte der weltgrößte Elektronik-Auftragsfertiger am Mittwoch mit. Die in Frankfurt notierten Aktien legten daraufhin knapp drei Prozent zu.

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Das offiziell Hon Hai Precision Industry genannte Unternehmen hatte vor einigen Wochen für den Zeitraum von April bis Juni ein Umsatzplus von fast 40 Prozent auf knapp 69 Mrd. Euro bekanntgegeben. Dieser Trend beschleunigte sich im Juli. Da kletterten die Erlöse um mehr als die Hälfte auf ein Rekordhoch von rund 25 Mrd. Euro.

Der Wachstumstreiber des taiwanischen Konzerns ist die Server-Fertigung, die inzwischen die iPhone-Produktion für Apple als wichtigsten Geschäftszweig abgelöst hat. Foxconn strebt bei KI-Servern einen Weltmarktanteil von 40 Prozent an. Darüber hinaus bekräftigte das Unternehmen sein Ziel eines "starken" Umsatzwachstums im laufenden Jahr. Es nennt bei seinem Ausblick traditionell keine konkreten Zahlen.

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