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Der Umsatz sank in den drei Monaten per Ende Juni um 2,0 Prozent auf rund 988 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank deutlich um 19,4 Prozent auf 127,5 Mio. Euro. Branchenexperten hatten bei beiden Kennziffern etwas mehr auf dem Zettel.
Unter dem Strich verzeichnete Douglas einen Verlust von 2,6 Mio. Euro. Im Vorjahr wurde hier noch ein Gewinn von 17,3 Mio. Euro verbucht. Analysten hatten einen leichten Verlust erwartet.
"Der Wettbewerb um die Gunst der Kundinnen und Kunden ist intensiv", sagte Konzernchef Sander van der Laan laut Mitteilung. Douglas habe verschiedene Maßnahmen eingeleitet, um effektiv auf das veränderte Verhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher zu reagieren. Dazu gehörten eine regelmäßige Überprüfung der Preispositionierung und die Beschleunigung der Omnichannel-Transformation. Auch das Filialnetz soll mit Blick auf die Profitabilität überprüft werden.
Douglas will zudem seine Strategie "Let it Bloom" weiterentwickeln. Zu den Kernelementen gehören laut Mitteilung auch größere Investitionen in Technologie und in die digitale Einkaufs-Erfahrung. Im vierten Kalenderquartal will der Konzern hierzu mehr Details veröffentlichen.
Für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 (Ende September) erwartet der Konzern weiter ein Umsatzwachstum zwischen 0 und 1 Prozent, der Erlös dürfte damit im Bereich von 4,58 bis 4,63 Milliarden Euro liegen. Die bereinigte operative Gewinnmarge (EBITDA) soll bei rund 15,0 Prozent liegen.