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Der deutsche Chemiekonzern BASF investiert einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag in ein neues Forschungszentrum für seine Agrarsparte. Der Bau des sogenannten Climate Centers am Standort Limburgerhof habe bereits begonnen und solle im ersten Halbjahr 2027 abgeschlossen werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
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In hochmodernen Klimakammern sollen dort künftig unter präzise kontrollierten Umweltbedingungen ökotoxikologische Studien für die weltweite Zulassung von Pflanzenschutzmitteln vorgenommen werden. Damit reagiere der Konzern auf steigende regulatorische Anforderungen. BASF plant, das Agrargeschäft - das im vergangenen Jahr einen Umsatz von 9,6 Milliarden Euro erzielte - bis 2027 für einen Börsengang in Frankfurt fit zu machen, will dabei jedoch Mehrheitsaktionär bleiben.