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Die Gesamtzahl der Arbeitslosen in der Eurozone betrug im August 11,357 Millionen. Das waren 26.000 mehr als im Vormonat. Im Jahresvergleich stieg die Zahl der Arbeitslosen um 267.000.
In den einzelnen Ländern der Eurozone gibt es bei der Arbeitslosigkeit weiter deutliche Unterschiede. Besonders hoch ist die Arbeitslosenquote nach wie vor in Spanien mit unverändert 10 Prozent. Österreichs Wert stieg auf 6,7 Prozent, im August vor einem Jahr waren es noch 6 Prozent gewesen, im Vormonat Juli 6,2 Prozent. Deutschland weist mit 4 Prozent eine der niedrigsten Quoten auf. Slowenien mit 3,4 Prozent liegt am niedrigsten, gleichauf mit dem großen Polen und dem kleine Malta. Negativspitzenreiter ist Finnland mit 10,3 Prozent.
Eurostat berechnet eine harmonisierte Arbeitslosenquote. Diese basiert auf Definitionen, die den Empfehlungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) entsprechen. Sie können von den nationalen Erhebungsmethoden abweichen.
FRANKFURT:MAIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Uwe Anspach