Continental verdient nach Sparten-Verkauf mehr

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
1 min
Betriebsgewinn stieg im Quartal um ein Drittel auf 570 Millionen Euro
 © APA/APA/AFP/FABIAN BIMMER
©APA/APA/AFP/FABIAN BIMMER
  1. home
  2. Aktuell
  3. Nachrichtenfeed
Der Umbau beim deutschen Reifenhersteller Continental zahlt sich aus. Der um den Verkauf der Sparte OESL bereinigte Betriebsgewinn verbesserte sich im zweiten Quartal um gut ein Drittel auf 570 Millionen Euro. Die Gewinnmarge lag bei 12,9 Prozent nach 9,6 Prozent im Vorjahr. Continental-Finanzchef Roland Welzbacher begründete den höheren Gewinn damit, dass mehr große Reifen verkauft wurden.

von

Dazu kämen geringere Zollkosten sowie günstigere Rohstoffpreise. Allerdings drohe hier Gegenwind. Die Kosten für Rohstoffe dürften in der zweiten Jahreshälfte steigen, ergänzte er. Beim Umsatz spürt Continental die schwächelnde Autokonjunktur. Die Erlöse lagen bereinigt um die Verkäufe mit 4,4 Milliarden Euro um 0,3 Prozent unter dem Vorjahr. Continental hatte zu Jahresbeginn das Geschäft mit Gummiprodukten für Automobilhersteller OESL verkauft und sich zuletzt von der Kunststofftechnik-Sparte ContiTech getrennt.

HANOVER - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/AFP/FABIAN BIMMER

Über die Autoren

Logo
trend. Newsletter

Die wichtigsten Wirtschaftsthemen des Tages