LEG wertet Immobilien leicht auf - Jahresprognose bekräftigt

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LEG Immobilien erwartet weiteres Ergebniswachstum
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Steigende Immobilienpreise in Deutschland sorgen beim Immobilienkonzern LEG für leichten Rückenwind. Das Bewertungsergebnis für den Wohnungsbestand des Konzerns legte im Halbjahr um 0,7 Prozent zu, wie der Düsseldorfer Konzern am Dienstag mitteilte. Der Transaktionsmarkt entwickle sich aber weiter nur verhalten, räumte der Konzern ein. Ihre Jahresziele bekräftigte die LEG.

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Der Wohnungsriese profitierte im Halbjahr von gestiegenen Mieten und geringem Leerstand. Im Tagesgeschäft sank das operative Ergebnis FFO1 durch gestiegene Investitionen auf 230,5 Millionen Euro. Sein wichtigster Ertragswert, der Mittelzufluss (AFFO), erreichte 110,5 Mio. Euro. Die Miete auf vergleichbarer Fläche stieg im Gesamtbestand um 3,7 Prozent. Die Leerstandsquote lag bei 2,3 Prozent.

Für das Geschäftsjahr 2026 hatte der Konzern bereits ein weiteres Ergebniswachstum angekündigt. Der bereinigte Mittelzufluss (AFFO) soll in einer Bandbreite von 220 bis 240 Mio. Euro liegen. Die LEG erwartet wie Konkurrent Vonovia ein weiteres Anziehen der Immobilienpreise in Deutschland. Zugleich verkauft der Konzern Wohnungen, um in Erwartung steigender Zinsen seine Schuldenlast abzubauen. Der Verschuldungsgrad Loan-to-Value (LTV) sank im Halbjahr auf 45,5 Prozent und lag damit auf Kurs zum Zielwert für 2026 von rund 45 Prozent.

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