
In der neuen trend.PREMIUM-Ausgabe geht es um die Frage, warum heimische Unternehmen mit dem Einstieg in den Wachstumsmarkt Rüstung zögern und warum das eine verpasste Chance für Österreich ist.
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Am 30. Juni werden heimische Firmen wieder einmal um Rüstungsgegengeschäfte buhlen. „How to do business with Leonardo“, heißt die Veranstaltung. Im Gegenzug dafür, dass der österreichische Staat beim italienischen Rüstungskonzern um 1,5 Milliarden Euro zwölf Jets für das Bundesheer kauft, wurden der österreichischen Wirtschaft Aufträge versprochen. Der Gesamtwert soll sich auf 450 Millionen Euro belaufen. Doch viele hoch innovative Unternehmen zögern mit dem Einstieg in den Wachstumsmarkt Rüstung, weil sie zu wenig Rückendeckung von der heimischen Politik bekommen, lautet die Analyse der Covergeschichte in der aktuellen Ausgabe des trend.PREMIUM.
Österreichische CEOs verdienen im Durchschnitt jährlich jeweils 2,24 Millionen Euro – genauso viel wie im Vorjahr. Manche Bosse wie jene der Bawag oder von Andritz mussten gar massive Einschnbitte hinnehmen. Lesen Sie im trend.PREMIUM, wer die Topverdiener im ATX Prime sind und wie viel sie kassieren.
Außerdem: Der Space-X-Börsengang zeigt, dass Raumfahrt nichts mehr mit der romantischen Vorstellung von heldenhaften Astronauten zu tun hat, sondern ein knallharter Kampf um eine der wichtigsten Ressourcen der Zukunft ist. Die unendlichen Weiten des Weltalls werden zum Geschäftsraum für KI-Rechenzentren, Internetprovider oder Satellitenbetreiber. Im trend.PREMIUM lesen Sie, was diese Entwicklung für die Aktien rund um Unternehmen, die in den Weltraum investieren, bedeutet.
Der neue trend.PREMIUM ist ab morgen, dem 12. Juni 2026, erhältlich.
