Zahl der US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fällt

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Rückgang der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
 © AFP, BRENDAN SMIALOWSKI, Apa
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In den USA haben überraschend weniger Menschen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt. Die Hilfsanträge gingen in der vergangenen Woche um 9.000 auf 202.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt mit einem Anstieg auf 212.000 gerechnet. Der Wert für die Vorwoche wurde leicht um 1.000 auf 211.000 nach oben revidiert.

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Zuletzt war der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für Februar enttäuschend ausgefallen. Der Arbeitsmarktbericht für März wird am Freitag erwartet. Die wöchentlichen Erstanträge werden an den Finanzmärkten beachtet, weil sie Hinweise für den US-Arbeitsmarkt insgesamt liefern.

Generell spielen Arbeitsmarktdaten eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank Fed, weil die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zum Mandat der Fed zählt. Zuletzt hatte die Notenbank den Leitzins Mitte März weiter unverändert in der Spanne zwischen 3,50 Prozent und 3,75 Prozent belassen.

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