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Bestimmendes Thema bleibt weiterhin der Krieg zwischen den USA und dem Iran und wieder steigende Ölpreise steigen. Es wird aber gehofft, dass es zeitnah noch eine diplomatische Einigung im Krieg zwischen den USA und dem Iran gibt. Der Iran hat kürzlich gemeldet, dass die Verhandlungen mit den USA über die Straße von Hormuz weitergehen. In dem festgefahrenen Konflikt versucht aktuell der Golfstaat Katar eine Lösung zu finden, sagte Abbas Araghtschi laut seinem Ministerium in New York.
International steht heute außerdem in der Eurozone das Industrievertrauen im Rahmen der von der EU-Kommission durchgeführten Stimmungsumfrage zum Wirtschaftsvertrauen im Fokus, das sich aus dem Industrie-, dem Service und dem Konsumentenvertrauen zusammensetzt. Am Nachmittag wird in den USA zudem die Verbraucherstimmung des Conference Board veröffentlicht.
Als stärkste Branche in Europa zeigen sich die Technologiewerte. Dadurch können sich AT&S von ihrem gestrigen Tief erholen und liegen an der Spitze des ATX bei plus 4,3 Prozent. Am anderen Ende schwächeln Europas Bauwerte, was auch die Aktien der Strabag mit 1,3 Prozent hinunterfahren ließ. Porr verloren 0,3 Prozent. Palfinger und Wienerberger dagegen konnten 1,3 bzw. 0,9 Prozent zulegen.
Verluste gab es auch für die schwergewichteten Bankenwerte. Erste Group fuhren als ATX-Schlusslicht 1,4 Prozent hinunter, BAWAG 0,8 Prozent und Raiffeisen Bank International (RBI) 0,6 Prozent.