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Der Stellenabbau sei dabei nur teilweise sozialverträglich möglich, etwa über Altersteilzeit oder Abfertigungen, hieß es. Zuvor hatte der "Spiegel" vorab unter Berufung auf den Beschluss des Aufsichtsrats aus der vergangenen Woche und weitere interne Dokumente über Kosten von insgesamt 16 Milliarden Euro berichtet. Ein Volkswagen-Sprecher lehnte eine Stellungnahme zu vertraulichen Unterlagen ab.
Der Aufsichtsrat von Europas größtem Autobauer hatte sich vergangene Woche überraschend auf ein Sanierungskonzept geeinigt, mit dem der Vorstand um Oliver Blume die Rendite bis 2030 auf neun Prozent steigern will. Dabei sollen zehntausende Stellen wegfallen, vier deutsche Werke stehen auf dem Prüfstand. Eine Entscheidung, ob die Fertigung in den Elektrowerken in Emden und Zwickau sowie im Nutzfahrzeuge-Werk in Hannover und in der Audi-Fabrik in Neckarsulm ab 2031 auslaufen soll, wurde jedoch vertagt.
CHEMNITZ - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/dpa/Hendrik Schmidt