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Als Grund für den Dämpfer nannte der Vorstand eine schwache Nachfrage und einen Lagerabbau in China und den USA, wo die Verkäufe um 25 beziehungsweise 10 Prozent einbrachen. Ein starkes Geschäft in Indien mit einem Plus von 19 Prozent habe dies jedoch teilweise ausgleichen können. Finanzchefin Mauve Croizat sagte, der Lagerabbau in China und den USA werde sich voraussichtlich über das gesamte Geschäftsjahr hinziehen.
Für 2026/27 bestätigte der nach Diageo zweitgrößte Spirituosenkonzern der Welt seine Prognose eines weitgehend stabilen Umsatzes. Der Vorstand kündigte zudem an, die organische operative Marge durch eine strikte Kostenkontrolle konsequent verteidigen zu wollen.
Mit Blick auf einen möglichen Börsengang des Indien-Geschäfts erklärte der Vorstand, dafür vorbereitende Schritte zu unternehmen. Er betonte, eine endgültige Entscheidung für einen Börsengang hänge aber weiterhin von der Zustimmung des Verwaltungsrats ab. Sollte er genehmigt werden, würde die Umsetzung noch einige Monate in Anspruch nehmen; der genaue Zeitpunkt hänge von den Marktbedingungen ab, so Croizat.
NEW YORK - USA: FOTO: APA/APA/AFP/ANGELA WEISS
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