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Mit dem Zukauf überwindet SpaceX des Unternehmers Elon Musk eine der größten technischen Hürden für satellitengestützte Mobilfunknetze. Die Niederfrequenzen können Hindernisse wie Wände oder Bäume besser durchdringen. Sie sollen das bestehende globale 2-Gigahertz-Spektrum von Starlink Mobile ergänzen, das für hohe Bandbreiten ausgelegt ist. Das Geschäft muss noch von der US-Kommunikationsbehörde FCC genehmigt werden.
An der Börse sorgte der Vorstoß für Unruhe, da Investoren einen aggressiven Preiskampf auf dem ohnehin gesättigten US-Mobilfunkmarkt befürchten. Aktien von T-Mobile US, Verizon und AT&T fielen im nachbörslichen US-Handel um jeweils mehr als fünf Prozent.
In dieser Woche hatte die Behörde FCC zudem den Antrag für die zweite Satelliten-Generation von Starlink Mobile genehmigt. Damit darf SpaceX 15.000 Satelliten ins All bringen, die weltweit für das 2-Gigahertz-Spektrum optimiert sind.