Pepsi senkt Gewinnziel

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Konzernchef kündigte zusätzliche Sparmaßnahmen an
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Ein schwächelndes Nordamerika-Geschäft und steigende Kosten trüben die Bilanz von PepsiCo. Der Getränke- und Knabberartikel-Hersteller senkte daher am Donnerstag sein Gewinnziel für das Gesamtjahr. Er rechne nur noch mit einem Anstieg des währungsbereinigten Nettoergebnisses um 1 bis 2 Prozent. Bisher hatte er ein Plus am unteren Ende einer Spanne von 4 bis 6 Prozent in Aussicht gestellt. Der organische Umsatz werde voraussichtlich um etwa 3 statt um 2 bis 4 Prozent wachsen.

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Konzernchef Ramon Laguarta kündigte zusätzliche Sparmaßnahmen an, um die höheren Kosten abzufedern. Denn Pepsi leidet ebenso wie die Konkurrenz unter den steigenden Energiekosten seit dem Ausbruch des Krieges zwischen den USA und dem Iran. Gleichzeitig dämpft die anziehende Inflation die Konsumlaune.

Im dritten Quartal lief es für Pepsi jedoch besser als erwartet. Dies verdanke sein Unternehmen der Widerstandsfähigkeit des internationalen Geschäfts, betonte Laguarta. Die Erlöse stiegen den Angaben zufolge um 5,6 Prozent auf 25,27 Mrd. Dollar (22,61 Mrd. Euro). Weil sich die operative Gewinnmarge um 0,35 Prozentpunkte auf 16,9 Prozent verschlechterte, legte der Reingewinn nur um unterdurchschnittliche 2 Prozent zu und lag bei 2,34 Dollar je Aktie. Analysten hatten jedoch ein stagnierendes Ergebnis befürchtet.

A photograph shows the logo of US multinational food, snack, and beverage corporation PepsiCo at the company's plant in Domodedovo, outside Moscow, on March 9, 2022. Coca-Cola and PepsiCo are suspending business in Russia, the soft drink giants announced on March 9, 2022, as corporations and Western governments penalize Moscow for its invasion of Ukraine. (Photo by AFP)

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