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"Wir verfolgen für alle Werke und Rohstoffe weitere Maßnahmen, um Kosten zu senken und an Absatzmärkte für nicht feuerfeste Rohstoffe zu verkaufen, um den operativen Leverage des Unternehmens zu stärken, wenn sich die Nachfrage erholt", kommentierte Konzernchef Stefan Borgas die Zahlen in einer Presseaussendung.
Der Umsatz des international tätigen Unternehmens betrug fast 1,6 Mrd. Euro, um rund 5 Prozent weniger als in der Vergleichsperiode. Um Währungseffekte bereinigt hätten sich die Erlöse aber konstant entwickelt. Auch der Zuwachs beim EBITDA war währungsbereinigt deutlich höher ausgefallen (plus 24 Prozent).
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Wertminderung immaterieller Vermögenswerte (EBITA) stieg um 17 Prozent (währungsbereinigt um 42 Prozent) auf 165 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr 2026 rechnet das Management unverändert mit einem EBITA von 400 Mio. Euro, "einschließlich erwarteter negativer Währungseffekte von rund 35 Mio. Euro im Jahresvergleich". Die Nettoverschuldung will man bis Jahresende auf voraussichtlich rund 1,4 Mrd. Euro verringern.