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Auch in Deutschland habe das Geschäft zugelegt. In den USA sei das Wachstum dagegen schwächer ausgefallen. Weinberger verwies auf das schwächere Konsumklima. "Die USA sind insgesamt derzeit ein unsicherer Markt", sagte er. Die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada habe an einzelnen Tagen sicherlich zu einer höheren Auslastung geführt, sei für das Geschäftsquartal insgesamt aber irrelevant.
An der Prognose für das Gesamtjahr hält Sixt fest und rechnet weiter mit einem Umsatz zwischen 4,45 und 4,6 Mrd. Euro bei einer Rendite im Bereich von zehn Prozent. In der gesamten ersten Jahreshälfte lag diese Kennziffer bei 5,9 Prozent. Traditionell ist das laufende Sommerquartal für Autovermieter das umsatzstärkste und profitabelste Vierteljahr.
MUNICH - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/PETER KNEFFEL
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