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Der Zulieferer von ASML, einem der weltweit wichtigsten Chipindustrieausrüster, zog im zweiten Quartal mit 366,6 Millionen Euro gut ein Drittel mehr Aufträge an Land als vor einem Jahr, wie es weiter hieß. Der Umsatz kletterte zwar moderat um 3 Prozent auf 262 Mio. Euro, doch zugleich erhöhte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 28 Prozent auf 54,5 Mio. Euro. Die entsprechende Marge stieg von zuvor 16,7 auf 20,8 Prozent. Analysten hatten hier weniger auf dem Zettel.
Auf das operative Ergebnis wirkten sich laut Jenoptik neben den Kostensenkungsmaßnahmen des Vorjahres unter anderem auch die stärkere Auslastung im Halbleiterbereich aus. Nach Steuern wies der Konzern einen Gewinn von 23 Mio. Euro aus, das waren 43 Prozent mehr als im Vorjahr.