Krones mit Umsatz- und Ergebnisrückgang

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Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen
 © David Payr, Apa
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Der Maschinenbauer Krones ist wegen negativen Währungseffekten mit Rückgängen bei Umsatz und Ergebnis ins Jahr gestartet. Aufgrund der guten Auftragslage bestätigte der Konzern aber seine Jahresprognose. Die Märkte des Unternehmens seien grundsätzlich weniger von konjunkturellen Schwankungen betroffen und die Investitionsbereitschaft der Kunden weiterhin robust, so der Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen laut Mitteilung.

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Im ersten Quartal lag der Auftragseingang mit rund 1,51 Mrd. Euro um 5,3 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Auch gegenüber dem Vorquartal verbesserte sich das Neugeschäft. Der Auftragsbestand stieg im Vergleich zum Jahresende 2025 um 3,2 Prozent auf rund 4,3 Mrd. Euro.

Der Umsatz sank indessen im Jahresvergleich um 2,2 Prozent auf rund 1,38 Mrd. Euro, wie Krones am Freitag in Neutraubling mitteilte. Dies lag auch im Rahmen der Erwartungen von Analysten. Bereinigt um Währungsschwankungen stiegen die Erlöse um 1,4 Prozent.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) fiel leicht um 0,3 Prozent auf 148,9 Mio. Euro. Branchenexperten hatten hier etwas weniger auf dem Zettel. Die entsprechende operative Marge verbesserte sich leicht von 10,6 auf 10,8 Prozent. Unter dem Strich standen nach Anteilen Dritter 68,5 Millionen Euro Gewinn, vor allem wegen höherer Abschreibungen waren das 9,5 Prozent weniger als im Vorjahr.

Für heuer rechnet das Management weiter mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von 3 bis 5 Prozent. Die operative Marge (EBITDA) soll sich auf 10,7 bis 11,1 Prozent verbessern. 2025 wurde ein Umsatz von 5,66 Mrd. Euro verbucht bei einer operativen Marge von 10,6 Prozent.

Krones steht vor einem Wechsel an der Spitze des Konzerns. Im Juni übernimmt Vertriebschef Thomas Ricker das Ruder von Konzernchef Christoph Klenk, wie das Unternehmen bereits im März mitteilte.

WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/David Payr

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