Iran-Krieg belastete LVMH-Geschäft im ersten Quartal

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Umsatz um 6 % auf 19,12 Mrd. Euro gesunken
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Der französische Luxusgüterkonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy) hat zum Jahresauftakt unter den Folgen des Iran-Kriegs gelitten. Der Erlös sank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf 19,12 Milliarden Euro, wie das Euro-Stoxx-50-Schwergewicht am Montag nach Börsenschluss in Paris mitteilte. Bereinigt um Übernahme- und Währungseffekte habe der Umsatz um 1 Prozent zugelegt.

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In der Leder- und Modesparte mit den Marken Louis Vuitton und Christian Dior fiel der unbereinigte Erlös im ersten Quartal besonders stark. Er ging um 9 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro zurück. Damit enttäuschte das Unternehmen. Experten hatten sowohl konzernweit als auch in der wichtigsten Sparte mit höheren Erlösen gerechnet. An der New Yorker Börse weiteten die dort gehandelten Anteile die Verluste auf 2,7 Prozent aus.

PARIS - FRANKREICH: FOTO: APA/APA/AFP/MARTIN BUREAU

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