Inflationsrate in Eurozone fiel im Jänner auf 1,7 Prozent

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Niedrigste Rate seit September 2024
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In der Eurozone ist die Inflationsrate wie erwartet weiter zurückgegangen. Im Jänner stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,7 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit wurde eine erste Schätzung wie von Volkswirten erwartet bestätigt. Es ist die niedrigste Rate seit September 2024. Die Europäischen Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig 2 Prozent an. Die EZB hatte zuletzt die Leitzinsen nicht angetastet.

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Auch ausschlaggebend für die schwächere Inflation sind sinkende Kosten für Energie. Die Energiepreise fielen im Jänner um 4,0 im Jahresvergleich. Die Preise für Lebens- und Genussmittel hingegen stiegen um 2,6 Prozent. Die Kernrate der Inflation, bei der besonders schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, sank auf 2,2 Prozent - von zuvor 2,3 Prozent. Auch hier wurde eine erste Schätzung bestätigt.

Im Vergleich zum Vormonat fielen die Preise insgesamt um revidierte 0,6 Prozent (zunächst minus 0,5). Die Kernverbraucherpreise sanken um 1,1 Prozent.

FRANKFURT - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/AFP/KIRILL KUDRYAVTSEV

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