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Der deutsche Baustoffkonzern Heidelberg Materials hat seine Gewinnprognose für das vergangene Jahr erfüllt und will 2026 noch einmal nachlegen. Das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs (RCO) sei dank Kostendisziplin und Preismanagement um sechs Prozent auf den Rekordwert von 3,4 Mrd. Euro gestiegen, wie das Unternehmen am Mittwoch bekanntgab. Das laufende Effizienzprogramm führte zu Einsparungen von 380 Mio. Euro.
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Der Umsatz lag trotz teilweise rückläufiger Absatzmengen mit 21,5 Mrd. Euro ein Prozent über dem Vorjahr. Vom Unternehmen befragte Analysten hatten im Schnitt einen RCO von 3,38 Mrd. Euro prognostiziert.
"Für das laufende Geschäftsjahr 2026 sind wir optimistisch gestimmt", sagte Vorstandschef Dominik von Achten. Auch wenn der Bausektor in manchen Regionen nach wie vor volatil sei, setze sich die Stabilisierung in den Kernmärkten fort. Der Konzern peilt daher ein Ergebniswachstum an mit einer Prognosespanne von 3,4 bis 3,75 Mrd. Euro.