Ifo: Iran-Krieg drückt deutsche Exporterwartungen ins Minus

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Autohersteller erleben laut Ifo einen deutlichen Schub
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Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich verschlechtert. Die vom Münchner Ifo-Institut erhobenen Exporterwartungen sind im März wieder in den negativen Bereich gesunken, von plus 2,7 auf minus 0,9 Punkte. "Der Krieg im Iran hat die Unsicherheit unter den Exporteuren merklich erhöht", sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen.

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"Viele Unternehmen befürchten eine sinkende Nachfrage in wichtigen Absatzmärkten." Wie sich die Exporte in den kommenden Monaten entwickelten, "hängt stark vom weiteren Verlauf des Konflikts ab".

Der Rückgang trifft allerdings nicht alle Branchen. So erlebten die Autohersteller laut Ifo einen deutlichen Schub. Bei ihnen liegen die Exporterwartungen inzwischen bei plus 30,7 Punkten. In anderen wichtigen Branchen ist die Stimmung deutlich schlechter. Im Maschinenbau sind es minus 1,8 Punkte, in der Chemie sogar minus 9,2.

DRESDEN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Arno Burgi

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