Hermes wächst nicht so stark wie erwartet

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Experten hatten mit Wachstum von knapp 1,6 Prozent gerechnet
 © AFP, LIONEL BONAVENTURE, Apa
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Der Luxuskonzern Hermes ringt weiter mit einem schwachen China-Geschäft. In der Region Asien-Pazifik habe der um Währungseffekte bereinigte Umsatz im dritten Quartal stagniert, teilte das im Euro-Stoxx-50 notierte Unternehmen am Donnerstag in Paris mit. Von Bloomberg befragte Experten hatten mit einem Wachstum von knapp 1,6 Prozent gerechnet.

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Nach der Zuordnung von Hermes gehört China zu dieser Region, Japan hingegen nicht. Die asiatischen Länder sind die wichtigsten Märkte für Hermes. Konzernweit legten die um Währungseffekte bereinigten Erlöse um 4,3 Prozent auf fast 4,1 Milliarden Euro zu. Auch hier hatten die Experten mit mehr gerechnet.

(FILES) This illustrative photograph shows screens displaying the logo of the French company Hermes, listed on the CAC 40, the main stock market index of the Paris Stock Exchange, in Toulouse on March 31, 2026. The French luxury group Hermès reported on July 29, 2026 an almost unchanged net profit in the first half of the year, after a second quarter in which sales growth picked up slightly, with increases in almost all regions. (Photo by Lionel BONAVENTURE / AFP)

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