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Analysten hatten mit einem Plus gerechnet, da der stärkere Dollar den sonst starken Schweizer Franken etwas ausglich. Roche bestätigte seinen Ausblick für das Gesamtjahr und rechnet weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzplus im mittleren einstelligen Prozentbereich und einem Gewinnwachstum im hohen einstelligen Bereich. Zum Gewinn im dritten Quartal macht das Unternehmen traditionell keine Angaben.
Die Erlöse in der Pharmasparte kletterten in den ersten neun Monaten währungsbereinigt um sieben Prozent auf 36,2 Milliarden Franken. Neuere Arzneien wie das Augenmittel Vabysmo, das Blutermedikament Hemlibra und das Multiple-Sklerose-Mittel Ocrevus trieben das Wachstum an. Sie glichen die anhaltenden Umsatzeinbußen durch Nachahmermedikamente bei älteren Krebsmitteln wie Avastin oder Herceptin mehr als aus.
Die Diagnostik-Sparte verzeichnete in den ersten drei Quartalen währungsbereinigt ein Plus von vier Prozent auf 10,3 Milliarden Franken. Eine steigende Nachfrage im Basisgeschäft glich die belastenden Preisreformen im chinesischen Gesundheitswesen dabei mehr als aus.
The logo of Swiss pharma giant Roche is pictured during a press conference at the company's diagnostics manufacturing centre in Penzberg, southern Germany on November 28, 2024. (Photo by Alexandra BEIER / AFP)