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Grund sind veränderte zollbezogene Rahmenbedingungen in den USA: Nachdem der Supreme Court bestimmte Zölle für unzulässig erklärt hatte, kompensiert Sartorius seine Kunden für bereits gezahlte Aufschläge. Dies dürfte den Umsatz im Gesamtjahr um bis zu 40 Millionen Euro schmälern. Die operative Marge (EBITDA) soll weiterhin auf etwas über 30 Prozent steigen.
In den ersten neun Monaten profitierte das Unternehmen von einer anhaltend hohen Nachfrage nach Laborausrüstung und Verbrauchsmaterialien. Der Umsatz stieg um knapp fünf Prozent auf rund 2,74 Milliarden Euro. Währungsbereinigt stand ein Plus von gut acht Prozent zu Buche. Das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 6,9 Prozent auf 828 Millionen Euro. Die entsprechende Marge stieg um 0,5 Prozentpunkte auf 30,2 Prozent.
ARCHIV - 10.11.2025, Niedersachsen, Göttingen: Das Logo der Sartorius AG ist auf einem Gebäude am Firmensitz des Unternehmens zu sehen. (zu dpa: «Durststrecke vorbei: Sartorius für 2026 positiv gestimmt») Foto: Stefan Rampfel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++