Finanzaufsicht BaFin setzt Deutscher Bank neue Fristen

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
1 min
++ ARCHIVBILD ++ Deutsche Bank muss weiter an ihren IT-Systemen arbeiten
 © DPA, Andreas Arnold, Apa
©DPA, Andreas Arnold, Apa
  1. home
  2. Aktuell
  3. Nachrichtenfeed
Die Deutsche Bank muss weiter an ihren IT-Systemen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung arbeiten. Die Finanzaufsicht BaFin hat ihr neue Fristen zur Mängelbeseitigung gesetzt, teilte die deutsche Behörde am Freitag mit. Die BaFin hatte bei Deutschlands größter Bank bereits 2021 und 2023 Mängel bei der Überwachung von Transaktionen moniert und verlangt, dass die IT-Systeme "entsprechend gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Vorgaben funktionsfähig sind".

von

Banken müssen Geschäftsbeziehungen und Transaktionen im Zahlungsverkehr systematisch überwachen und verdächtige Geschäfte an die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (FIU) melden. Nun erklärte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), eine Neuausrichtung der Transaktionsüberwachung bei der Bank aufgrund von geänderten technischen Anforderungen habe zum Teil neue Fristen zur Mängelbeseitigung nötig gemacht. Wann die neue Frist endet, teilte sie nicht mit. Die Deutsche Bank betonte, sie habe bei den vereinbarten Maßnahmen "bereits wesentliche Fortschritte erzielt und einen erheblichen Teil erfolgreich umgesetzt". Die neue Anordnung enthalte keine neuen Feststellungen oder zusätzliche Anforderungen.

Über die Autoren

Logo
trend. Newsletter

Die wichtigsten Wirtschaftsthemen des Tages