Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe kaum verändert

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
1 min
US-Jobdaten werden von der Federal Reserve genau verfolgt
 © AFP, BRENDAN SMIALOWSKI, Apa
©AFP, BRENDAN SMIALOWSKI, Apa
  1. home
  2. Aktuell
  3. Nachrichtenfeed
In den USA bleibt die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe weiter knapp unter 200.000. In der vergangenen Woche legten die Hilfsanträge um 1.000 auf 199.000 zu, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 200.000 Anträgen gerechnet.

von

Der Wert der Woche zuvor wurde leicht nach oben revidiert - um 1.000 auf 198.000. Die Lage auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt gilt grundsätzlich als weiter robust, auch weil die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf einem im längerfristigen Vergleich niedrigen Niveau liegt. Der Anfang des Monats veröffentlichte Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für September hatte allerdings Anzeichen von Schwäche gezeigt.

In den USA spielen Beschäftigungsdaten eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank Fed. Neben der Preisstabilität zählt auch ein robuster Arbeitsmarkt zum Mandat der Notenbank. Mitte September hatte die Fed erstmals seit Sommer 2023 die Leitzinsen erhöht. An den Finanzmärkten wird bis zum Jahresende eine weitere Leitzinserhöhung erwartet.

Über die Autoren

Logo
trend. Newsletter

Die wichtigsten Wirtschaftsthemen des Tages