Citigroup dank starkem Handelsgeschäft mit Gewinnsprung

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Nettogewinn stieg um knapp 42 Prozent
 © GETTY IMAGES NORTH AMERICA, JOE RAEDLE, Apa
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Bei der US-Großbank Citigroup ist der Gewinn im ersten Quartal dank eines florierenden Wertpapierhandels um 42 Prozent nach oben geschnellt. Die Investmentbank profitierte wie die Rivalen JPMorgan und Goldman Sachs von den Spannungen an den Märkten infolge des Iran-Kriegs und des vom KI-Boom getriebenen vorübergehenden Ausverkaufs am Softwaremarkt. In solchen Märkten tendieren Anleger dazu, ihre Portfolios öfter umzuschichten oder sich gegen Risiken abzusichern.

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Der Nettogewinn kletterte im ersten Quartal auf 5,8 Mrd. Dollar (5 Mrd. Euro), wie die Citigroup am Dienstag mitteilte. Das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen ist vom turbulenten politischen Umfeld noch wenig betroffen, was die Beratergebühren nach oben treibt.

Mit den Quartalszahlen lag Citigroup bei der Rendite auf das eingesetzte Kapital mit 13,1 Prozent deutlich über der Zielmarke von 10 bis 11 Prozent, die man sich für das Gesamtjahr gesetzt hat. Die Großbank erwirtschaftete mit 24,6 Mrd. Dollar so hohe Erträge wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr. Die Erträge im Kapitalmarktgeschäft kletterten insgesamt um 19 Prozent auf 7,2 Mrd. Dollar. Am stärksten wuchsen die Erlöse im Aktienhandel mit 39 Prozent, aber auch im Anleihenhandel legte Citi um 13 Prozent zu.

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