
von
Während der Konzern die Ziele für Umsatz und freien Barmittelzufluss 2026 bestätigte, peilt er nun bei der operativen Marge (EBITA-Marge) das untere Ziel der ausgegebenen Spanne an. Im zweiten Quartal legte der Umsatz um sieben Prozent auf 1,45 Milliarden Euro zu. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf den Unternehmenswert (EBITA) stieg um 4 Prozent auf 77 Millionen Euro. Dazu trug auch der Sparkurs bei. Die entsprechende Marge ging aber von 5,5 auf 5,3 Prozent zurück. Mit seinen Kennziffern traf das Unternehmen in etwa die Erwartungen der Analysten.
Der Auftragseingang schrumpfte indes um 16 Prozent auf knapp 1,5 Mrd. Euro. Unter dem Strich legte der Gewinn dank einer günstigeren Steuerquote um 14 Prozent auf 54 Mio. Euro zu.