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Das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) sank um drei Prozent auf 131 Mio. Euro, während die entsprechende Marge mit 16,5 Prozent ganz leicht über dem Vorjahreswert lag. ams-Osram hatte einen Wert von "15 Prozent plus minus 1,5 Prozentpunkte" in Aussicht gestellt. Unter dem Strich stand ein bereinigter Verlust von 72 Mio. Euro, nach einem Fehlbetrag von 23 Mio. im Vorjahreszeitraum.
Die Nettoverschuldung blieb zum Quartalsende mit 1,071 Mrd. Euro weitgehend stabil. Gleichzeitig war die Cash-Generierung positiv: Der Free Cashflow betrug laut ams-Osram im ersten Quartal 37 Mio. Euro. Ein Jahr zuvor waren 28 Mio. abgeflossen.
Für das laufende zweite Quartal stellt das Management einen Umsatz zwischen 725 und 825 Mio. Euro in Aussicht. Die Erwartungen für das gesamte Jahr 2026 bleiben unverändert, hieß es. Demnach soll der Umsatz wegen der Desinvestitionen und eines schwächeren US-Dollars moderat zurückgehen.