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Die große Differenz zwischen dem GAAP net income der vergangenen beiden Geschäftsjahre erklärt das Unternehmen mit einem Einmaleffekt: 2025 habe Dynatrace eine konzerninterne Übertragung der weltweiten wirtschaftlichen Rechte an geistigem Eigentum (IP) von einer hundertprozentigen US-Tochtergesellschaft auf eine hundertprozentige Schweizer Tochtergesellschaft vollzogen, um die IP-Rechte besser auf die Geschäftstätigkeit abzustimmen. Die Übertragung führte zu einem Ertragsteuervorteil in Höhe von 320,9 Mio. US-Dollar (275,83 Mio. Euro).
Die Zahl der weltweit Beschäftigten ist von 5.200 auf 5.600 gestiegen. 28 Prozent der Belegschaft arbeitet an den sechs österreichischen Dynatrace-Standorten in Linz, Wien, Graz, Klagenfurt, Hagenberg und Innsbruck.
Dynatrace ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer bei KI-basierter Observability (Überwachung/Beobachtbarkeit, Anm.). "Wir sind auf dem Weg zu autonomen digitalen Ökosystemen, die sich selbst verwalten, Leistung sowie Kosten optimieren und Probleme beheben, bevor sie sich auf die Nutzer auswirken. Für diese Systeme ist KI-gestützte Observability unerlässlich, weil sie ansonsten blind für die reale Welt wären", sieht Unternehmensgründer und CTO Bernd Greifeneder weiteres Potenzial für die darauf spezialisierte Technologie von Dynatrace.