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Die Gesamtzahl der Firmen-Insolvenzen in Zentral- und Osteuropa (CEE) ist 2025 stabil bei rund 46.000 geblieben. Doch laut Analyse des Kreditversicherers Coface nehmen Risiken zu. Nach Ländern gab es große Unterschiede: In Polen nahmen die Pleiten mit plus 17,8 Prozent am stärksten zu, gefolgt von Slowenien (12,9 Prozent) und Serbien (9,6 Prozent). In Kroatien gab es den stärksten Rückgang von 18,6 Prozent, gefolgt von der Slowakei (-14,5 Prozent) und Litauen (-13 Prozent).
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Mit Blick auf die Zukunft sei es unwahrscheinlich, dass eine Stabilisierung im Jahr 2026 von Dauer sein wird. Coface geht davon aus, dass sich die Insolvenzrisiken in Zentral- und Osteuropa heuer verschärfen werden, da ein erneuter Energieschock sowohl Haushalte als auch Unternehmen belaste. Ein starker Anstieg der Öl- und Gaspreise schlage sich bereits nieder. Als Nettoimporteur von Energierohstoffen bleibe die Region besonders anfällig.
ERFURT - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Martin Schutt