
Zwischen 8. und 10. August gastiert Taylor Swift zum ersten Mal für drei Konzerte in Österreich. Der erfolgreichste Popstar der Gegenwart ist mittlerweile auch ein Wirtschaftsfaktor.
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Wer es wie Taylor Swift auf 14 Grammys, darunter vier für Album des Jahres, und auf insgesamt 40 American Music Awards bringt, ist eindeutig ein popkulturelles Phänomen. Die 34-Jährige, deren Vermögen sich laut Forbes Magazine mittlerweile auf 1,1 Milliarden Dollar beläuft, ist allerdings auch ein ökonomisches Phänomen. Ihr Erfolg und ihre Herangehensweise an das Musikgeschäft haben das geflügelte Wort „Swiftonomics“ hervorgebracht, das die ökonomischen Effekte ihres Einflusses beschreibt.
Wo sie auftritt, wird die Wirtschaft angekurbelt. Die Harvard Law School führt sie in ihren Unterrichtsmaterialien mittlerweile als Beispiel an, wenn es darum geht, den Begriff Verhandlungsmacht zu erklären.
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